Into The Darkness
2 historias
Into the Darkness por Dreamtaels
Dreamtaels
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2. Fallen Die Stadt lag in trümmern. Alles was einst so atemraubend schien, lag nun zerstört vor ihm. Nie wieder würde er den einstigen Glanz und das hohe Ansehen seiner Stadt wieder erbauen können. Doch er hätte es besser wissen müssen, als er sich auf sie eingelassen hatte. Feuer, Tod, Blut und das Gefühl der Niederlage und des verlustes umgaben ihn. Der einstige Glanz seines Reiches wurde bis auf die Grundmauern nieder gemetzelt und eliminiert. Ein kleines Mädchen, nicht älter als viel, lag mitten in den Trümmern. Ihre Kleidung war zerrissen, der Rücken zu ihm gewand, er gab den Blick auf eine schwarze Rosenranke frei, die sich ihren Weg von dem Nacken bis über die gesamte Wirbelsäule erstreckte. Ihre Haare hingen feuerrot und zerzaust über dem ganzen Kopf. Er hatte das gleiche Mal wie sie, an der selben Stelle. Es kenzeichnete beide als Blutlinie, der Königsfamilie Kyeongrye, dabei hätte es sie nie geben dürfen. Seine Tochter, die die er über alles liebte und mit ganzen Herzen aufzog, hätte es nie geben dürfen und genau sie war der Auslöser für diesen unangekündigten Krieg. Die Engel hassten alles, was ihnen unbekannt war, so auch den Hybriden aus ihnen und einem Dämonen. Sie fürchteten alles was sie nicht kannten und wollten es um jeden Preis zerstören, auch wenn dieser tausende Leben und Gebäude mit sich zog. Vor seiner Tocher erstreckten sich die letzten Überbleibsel eines Palastes, der einst prächtiger war als der, den die Menschen als Versailles bezeichneten. "Calanea." sprach er den Namen seiner Tochter leise aus, die sich umdrehte und sofort auf ihn zu rannte, um sich an seine Beine zu werfen.
Fallen por Dreamtaels
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1. Into The Darkness Vorsichtig strich er mit seinem Daumen über meine Wange und jagte mir einen schauder wohliger Emotionen durch meinen ganzen Körper. "Es hat geklappt meine Liebe." Eine Stimme wie aus einem Traum antwortete mir. Nochimmer fand ich es unglaublich, dass es seine war. Sie hätte von einem Engel stammen, können, was er ja auch zur Hälfte war, so wie ich. Wir beide waren das selbe. Halb Engel und Halb Dämon. Er Kalona und ich sein Gegenstück die Tsi Sgili. Obwohl die Bezeichnung für ihn nicht richtig war. Kalona war sei Vater gewesen. Ein Engel, der Böse wurde und einen Teil Dämon annahm. Während seines Freiflugs schwängerte er eine Dämonin und auf der Erde einen Menschen. Lay, Chens Bruder war zur Hälfte Mensch, ein viertel Dämon und ein viertel Engel, aber alterte genauso langsam wie ein Dämon. Beide sahen grademal aus wie anfang oder mitte zwanzig und die Schonheit beider konnte man nicht in Worte fassen, obwohl sie hunderte, wenn nicht sogar tausende von Jahren alt waren.