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Basiert lose auf einer an den ZdS-Kanon angepassten Version von der Staffel 4-Folge „Im Namen der Rebellion", daher vorab eine kleine Spoilerwarnung.
Von Verstorbenen Abschied nehmen ist für jeden auf seine Weise schwierig, und jeder hat seine eigene Art, damit umzugehen. Nochmal schwieriger wird es, wenn es nicht um den Tod einer Person geht, der man nahe stand, sondern um den Tod einer Person, der man das Leben genommen hat. Und wie verarbeitet man es, wenn es nicht um ein Leben geht, auch nicht um zehn, nicht um hundert, sondern um tausende?