MozambiqueDiaz's Leseliste
4 stories
Sur votre main - pour la vie by Ayiana26
Ayiana26
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Hermine Granger bittet ihren ehemaligen Schulkameraden Draco Malfoy um ein Gespräch, was den blonden Zauberer gehörig aus der Bahn werfen wird. Und nicht nur ihn..
Hearts by HeyGuys77
HeyGuys77
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Robyn ist 18, gerade mit ihrem Abitur beschäftigt und sehr darauf bedacht in Chemie nicht durchzufallen. Zumindest bis der neue Nachbar Adrian einzieht. 26, verdammt gutaussehend und... Single? Kein Wunder, dass er Robyn von der ersten Minute in seinen Bann zieht. Auch ihre beste Freundin Ceil darf in dieser turbulenten Zeit mit Hindernissen so einiges mit Robyn durchstehen... Höchstes Ranking: #1 in Jugendliteratur (erstmals am: 30.09.2015) _______ Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2014 Abgeschlossen: 29. Juni 2015
Anastasia-The story of a Queen  by turkeymylove
turkeymylove
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"Ich flehe dich an, lass mich gehen.Lass mich zurück zu meiner Familie" Tränen der Angst und Hilflosigkeit rannten mir über die Wangen.Ich blickte zu ihm, dem Mann dem ich nun gehöre. "Ich kann nicht, du gehörst mir und das Schicksal hat es so entschieden". Seine Stimme kalt und distanziert. Duldete keine Widerrede. Anastasia ein ganz normales Mädchen und Tochter eines Händlers aus Tinos wird entführt und als Geschenk dem Sultan übergeben. Sie von nun an als Sklave und Eigentum von einem Mann den sie nie zuvor gesehen hat. Dazu verdammt ihm zu dienen. ............................................................. Highest Ranking: #1 (27.05.2022) Die Handlungen entsprechen nicht zu 100% den historischen Gegebenheiten.
Lady Lavinia - das Mädchen unter Vielen by sophia_elisabeth
sophia_elisabeth
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»Ich habe dir erzählt, ich arbeite für die Krone« begann er schließlich und ich nickte. Vielleicht war es eine Kleinigkeit. Meine Schultern entspannten sich ein bisschen. »Ich habe nicht von der englischen Krone gesprochen. Oder überhaupt einem Königshaus, das du kennst« Ich zog meine Augenbrauen zusammen und trat näher zum Kamin. Eine eisige Kälte bahnte sich den Weg in meine Knochen. »Ich bin der Erzherzog von Bonheur« fuhr er ruhig fort. Ich riss meine Augen auf und schüttelte energisch den Kopf. Das war Blödsinn. Bonheur existierte nicht. Genauso wenig wie Feen oder Kobolde am Ende des Regenbogens existieren. »Bitte sage, dass du mich auf den Arm nimmst« flehte ich und schlang die Arme um mich. Sollte er die Wahrheit sagen, würde er mich in ein ganz neues Leben zwingen. Ich lade euch ein, mit mir eine ganz besondere Reise zu machen. In ein weit entferntes Land, um ein jahrhundertealtes Kaiserreich zu entdecken.