angefangen gut
4 stories
Scum  by mamaskokskind
mamaskokskind
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    Parts 58
»Unsere Fassaden so perfekt, unsere einstudierten Rollen so beliebt, unser Schein so hell, das er andere blendet und ihnen nicht die Möglichkeit gibt, hinter all dass zu blicken. Eigentlich, sind wir der Abschaum der Gesellschaft.« Vier Mädchen. Sie werden bewundert, beneidet, geliebt. Geliebt von denen, die glauben sie zu kennen. Ein nie endendes Netz aus lügen, welches von keinem durchschaut wird. Außer von einem. Abgeschlossen Fortsetzung: GODS t r i g g e r w a r n i n g {Kapitel werden noch überarbeitete, Rechtschreib-und Grammatikfehler enthalten} #1 in drugs #1 in lügen #1 in Junkie #1 in Verlust #2 in girlxboy #1 in tot #1 in Jugendliche #1 in Geheimnisse
Fixing us by Graubeer
Graubeer
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„Ich bin also der Einzige, der dir helfen kann." „Sagt der Richtige." „Ich habe nicht gesagt, dass ich selbst keine Hilfe brauche." „Du wärst nicht hier, wenn du keine Hilfe bräuchtest." „Stimmt. Ich brauche dich. Hilf mir." - So eine Therapie kann dein ganzes Leben verändern. Zum Guten könnte man meinen, doch hat man einen Partner mit dem Namen Jax, ist die Sache nicht ganz so einfach wie es scheint. -�-�-� ©Graubeer (Synonym) cover by @abschiedskuss
Paper Planes by Flauscheball
Flauscheball
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Alex Walter war perfekt. Er sah zum Anbeißen gut aus, schien immer gut gelaunt durchs Leben zu wandern und war das Wunderkind der Stillwater High. Und trotzdem schaffte er es nicht, mich auf seine Seite zu ziehen. Das lag vielleicht einerseits daran, dass wir ziemlich unterschiedliche Ansichten der Welt hatten, aber andererseits wohl auch an der Tatsache, dass meine persönlichen Erfahrungen mit ihm eher im negativen Bereich lagen. Mir war schon immer klar, dass ich nicht mit Alex auskommen würde. Und noch sicherer war ich mir, dass weder er in mein Leben, noch ich in seins passen würde. Es schien allerdings so, als ob er das Ganze ein wenig anders sah. ____________________________________________________________________________ ©2017 Flauscheball
D For Dickhead Dylan by dreamingaboutfood
dreamingaboutfood
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Dylan hat den, wie seine Schwester es nennt, ich-bin-verdammt-heiß-und-du-hast-keine-chance-mir-nicht-zu-verfallen-Charme. Lustig nur, dass ausgerechnet das Mädchen, an dem er hängt gerade diesem Charme nicht zum Opfer fällt. Das tut Bella, eigentlich Belana, die beste Freundin seiner Schwester auch nicht, aber das ist nebensächlich. Naja, das war es zumindest bis Dylan auf die glorreiche Idee kommt Bella zu erpressen. Sie soll ihm den Weg ebnen die Frau seiner Träume zu erobern, indem sie das Vorzeigebeispiel dafür wird, dass der Don Juan Dylan auch ganz anders kann. Passend dazu hat Bella die Möglichkeit ihrem Traumtypen einen Schritt näher zu kommen: einem guten Freund von Dylan. Der einzige Haken? Die beiden trennen nicht Welten, sondern Galaxien. Bella liebt es ruhig, sicher und unauffällig. Ihre Komfortzone verlässt sie eigentlich nie. Aber dann wird sie geradezu in die Arme von Dylan geschubst. Er verkörpert nämlich alles worum sie einen riesengroßen Bogen macht: Kälte, Aufmerksamkeit, Arroganz und eine ordentliche Ladung Anziehungskraft. Na was kann da schon schiefgehen? Richtig, ziemlich viel. - »Du warst das Feuer, das meine unterkühlte Seele mehr als alles andere gebraucht hat« ___ Best ranking #1 in Humor: 21.05.18 Copyright by dreamingaboutfood ©