seymadaril's Leseliste
3 stories
Raum 02 by zuvielimkopf
zuvielimkopf
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|| "So, wir sind vollzählig. Ich begrüße Sie hiermit herzlich zu der Selbsthilfegruppe-" "Für leicht bis mittel Gestörte?" Da er mir genau gegenüber saß, konnte er mir direkt ins Gesicht starren. Herausfordernd sah er rüber. Die anderen lachten. Der ist doch eher mittel bis stark gestört, dachte ich mir nur. || Sechs Jugendliche. Die 24-jährige Mayleen, muss sich nach ihrem erfolgreich abgeschlossenem Studium für acht Wochen um sechs Jugendliche kümmern, welche von Magersucht bis hin zu Persönlichkeitsstörungen jegliche Probleme aufweisen. Sechs verschiedene Geschichten. 16 Sitzungen. Was passiert wohl in acht Wochen mit sieben Menschen, die ungefähr im ähnlichen Alter sind? Wer findet an wem Gefallen? Welche Geheimnisse werden gelüftet? Wer wird verletzt? Was verändert sich? Wer stirbt? Und was kann man in acht Wochen über sich und sein Leben lernen? Willkommen bei der Selbsthilfegruppe in Raum 02. - für leicht bis mittel Gestörte 06042018
Machoboy by rabeey5
rabeey5
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Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.
Deine schönen Augen machen krank by mrs_estefanio
mrs_estefanio
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Dunya, ein siebzehn Jahre altes Mädchen, die bitterlich versucht ihre Vergangenheit ruhen zu lassen und das Positive im Leben zu sehen. Aber so soll es nicht sein. Ihre Welt ist schwarz, Pessimismus strebt und strebt. Aber was passiert, wenn ihr damaliger bester Freund aus der Grundschule, der aus unklaren Gründen untergetaucht war, wieder auftaucht und sich in ihr Leben einbunkert? - „Lass mich los.", knurrte ich. Er zeigte keine Regung, sondern starrte mich weiterhin mit seinen bernsteinbraunen Augen an. „Ich habe dir gesagt, dass du mich loslassen sollst!" Langsam kamen die unterdrückten Tränen hoch. Diese Worte saßen zu tief, er öffnete eine nicht heilende Wunde. Er soll aufhören, es soll aufhören. „Was tust du, wenn ich dich nicht loslasse?", spuckte er verachtend aus und drückte fester zu. Ich unterdrückte mir ein Wimmern. Ich antwortete ihm nicht, war wohl Antwort genug. „Genau, nichts.", sein Mundwinkel zuckt kurz. Verwunderlich, sonst schaut er immer monoton und kalt. „Bitte, lass mich einfach in Ruhe..", wimmerte ich schon. Noch niemand zuvor hat mich zum Flehen gebracht; Bis auf er. - „Rede lieber nicht so groß, sonst wirst du hart fallen und es schwer haben wieder aufzustehen.", meinte er armeverschränkend. Ich lachte amüsiert auf. „Ich bin schon gefallen.", sagte ich belustigt. Er hat doch gar keine Ahnung. „Dann wirst du eben wieder fallen.", meinte er mit zusammengezogenen Augenbrauen und etwas unsicherer als davor. Ein Grinsen bildet sich auf meine Lippen. Elegant laufe ich auf ihn zu. „Wer sagt denn, dass ich aufgestanden bin?", wisperte ich in sein Ohr. Seine Gänsehaut war die Reaktion, die ich wollte. - Start: 19. Juni 2018 Ende: 21. Dezember 2021 Das Werk, einschließlich aller Inhalte* ist geschützt. Ohne meiner ausführlichen Zustimmung dürfen keine dieser Handlungen bzw. Dialogen kopiert und als sein Eigenes verwendet werden. Alle Rechte vorbehalten. *ausgeschlossen Bild- und Videomaterial.