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The Untypical Bad Boy  by tabinski
tabinski
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Was genau ist ein "Bad Boy"? Ein Junge, der sich nicht an anerkannte Verhaltensformen hält, insbesondere in einem bestimmten Tätigkeitsbereich. Keyden O'Brien, der anerkannteste Bad Boy an der Schule ist doch nichts Anderes, als es die Definition aussagt oder? Keyden und sie lassen die Verzweiflung in einem Menschen steigen... Er hat zwar einen großen Freundeskreis, sein Vater ist stinkreich und er wird dank seines unfassbar guten Aussehens, von fast jedem Mädchen und Jungen begehrt und beneidet. Jedoch ist das nicht das Wahre, wenn der Junge selbst, das Ganze nur vorspielt und ganz anders ist, als man es eigentlich von ihm denkt oder? „Und das alles nur, um mich selbst zu schützen und zu vergessen." Dann kommt die Neue ins Spiel. Aria Castillo, ein junges und hübsches Mädchen, das ihre Auswirkung auf den Bad Boy gar nicht wahrnimmt und sich schlichtweg nur für Ihre Kunst interessiert. Eine emotionale Leidenschaft, die Keyden ebenfalls teilt. Schafft es Aria, ihre Zweifel bezüglich Keyden's Verhalten zu verstehen und wird Keyden sein Trauma für immer verdrängen und sein wahres Gesicht zeigen können? Oder was ist, wenn Aria ebenfalls leidet? Eine untypische Bad Boy Romanze. Oder wohl eher eine Geschichte um einen scheinbaren Bad Boy, der eigentlich doch nur ein Junge mit Herz und Seele ist und Wert auf andere Menschen legt. Warum auch immer eine Geschichte mit einem standard Bad Boy, wie er im eigentlichen Buche steht, lesen...wenn es auch anders geht? Anders ist doch gut oder? {Grösstenteils unbearbeitet} {Beleidigungen vorhanden!!!} {Cover stammt nicht von mir} #9 kunst (27.09.2018) #143 eifersucht (24.11.2018) #94 badboy (26.11.2018) #2 art (11.01.2019) #1 art (12.01.2019) #1 beliebt (16.01.2019) #3 drama (06.02.2019) #1 Kunst (27.02.2019) #5 boy (28.02.2019) #1 love (16.04.2019) #1 depression (07.05.2019) Abgesehen von den Bildern, liegen alle Rechte bei mir und auch die Geschichte ist frei von mir erfunden.
Not a typical Bad Boy Story by firebal
firebal
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Jeder kennt sie, irgendwie laufen sie doch immer gleich ab. Aber trotzdem lieben wir sie: Bad Boy Storys. In dieser Geschichte möchte ich versuchen ein paar typischen Klischees auszuweichen auf jeden Falle möchte ich sie mal etwas verändert darstellen, sie umschreiben oder einfach mal auf den Kopf stellen (ganz ohne geht Klischees natürlich nicht;D wir lieben sie doch alle irgendwie) Als Melodie von ihrem Auslandsjahr in Italien zurück kommt, nimmt sie sich fest vor ihr altes Verhalten abzulegen. Doch gewisse Leute machen ihr da einen Strich durch die Rechnung. Dann bietet sie auch noch Scott Bennet, dem neuen Bad Boy der Schule, Paroli. Was der natürlich nicht auf sich sitzen lässt... Außerdem gibt es da auch noch ganz andere Leute, die ihr das Leben auch nicht unbedingt einfacher machen. Cover by @Maybeustoo
Save Me by vasiliki_vi
vasiliki_vi
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Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er
Elyia by AlloraFiore
AlloraFiore
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~ Völlig überfordert sprang ich aus dem Bett und kapierte relativ spät, dass sich kein einziger Millimeter an Stoff auf meiner Haut befand. "Bist du behindert?" Er zuckte zusammen, als meine Stimme erklang. "Jetzt tu nicht so, als wäre das bloß meine Schuld." "Das war mein erstes Mal!" Der Schwarzhaarige setzte sich auf und die Decke rutschte gefährlich weit nach unten. "Jetzt weißt du wenigstens, was du zutun hast, wenn er seinen Gürtel aufschnallt." . Seine blauen Augen funkelten mich amüsiert an und ich zeigte ihm meinen schönsten Finger. Meinen Mittelfinger. ~
Cheerchick by hahachelli
hahachelli
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Mein Handy fing an zu klingeln, sofort sah ich nach wer mich anrief. Ich holte tief Luft und machte mich innerlich bereit. Dann drückte ich den Anruf weg. Ich drückte den Anruf nicht weg weil ich den Anrufer nicht mochte, nein, im gegenteil! Es hatte doch alles eh keinen Sinn mehr! "Warum gehst du nicht rann?" Hörte ich hinter mir seine raue Stimme sagen und drehte mich blitzschnell um. Mein Gesicht war wahrscheinlich knallrot angelaufen als er die nächsten Worte sagte die einen Schauer über meinen Rücken fließen ließ "Du liebst mich doch, oder?" Langsam kam er näher. Ohne den geringsten widerstand zu leisten, legte er seine Finger unter mein Kinn und ich ließ auch zu das sich unsere Lippen berühren. Warum reagierte mein Körper nur immer zu so auf ihn?....
Honey. by submel
submel
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Honey. So nannte er mich. Ein Junge, der meine Augen geöffnet hat. Ein Dankeschön würde nicht ausreichen für die Taten die er gemacht hat. Ich habe durch ihm die echte Welt gesehen. Davor war ich so blind. Aber jetzt. Jetzt sehe ich alles. Und er schaute mich so anders an. Bis heute, kann ich diese Blicke nicht erklären. Sie waren so interessant, magisch und verführerisch. Er war etwas besonderes. Sowas habe ich noch nie gesehen. Einen...einen wie ihn. Honey. „You will find someone who can hold you with their eyes just their eyes and you will know what it feels like..." „To be loved.", sagten wir gleichzeitig. Er war wie ein Traum für mich und ich wollte nicht aufwachen. Bitte weck mich nicht auf. „Kannst du mir einen Gefallen tun?", fragte er mich. Leichter Wind wehte. „Bitte gib mich nicht auf.", er hatte glasige Augen. Honey.
Jace Black [BoyxBoy] by incandescencing
incandescencing
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Drugs may kill you, but they'll never break your heart. Lesen auf eigene Gefahr. BoyxBoy! Don't like it. Don't read it. Diese Geschichte wird nach der Fertigstellung bearbeitet.
No normal Badboy!  #Wattys2015 by Atemzug
Atemzug
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Blake Parker [BoyxBoy] by incandescencing
incandescencing
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No risk means no fun. Lesen auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Haftung 🤪 [BoyxBoy] Don't like it. Don't read it. Beste Platzierung: #19 in Teen Fiction 29.12.2017 Beendet: 27.05.2018
Show Me How You Can Dance! by Fransybottom
Fransybottom
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Rechtschreibung wird im Moment überarbeitet Buch-Cover von @snickerswelt; Lemons vorhanden. "Unsicher blickte er mich an. Wie süß der Macho kann ja auch anders. Vorsichtig ließ er seine Hände meine Taille rauf und runter fahren und ich begann langsam zu tanzen. Ich bewegte mich gekonnt zum Takt der Musik und ließ mich nach kurzer Zeit auch breitbeinig auf seinen Schoß sinken. Unsere Gesichter waren sich nun extrem nahe. Gekonnt ließ ich mein Becken auf seinem Schoß kreisen und zog mir mein Shirt aus, sodass nun mein Neon pinker BH zum Vorschein kam. Ich schmiegte meinen Körper noch näher an ihn und ließ mein Gesicht in seiner Halsbeuge verschwinden. Langsam wurde er wirklich hart." Clara ist in der Schule die Streberin, die einer Schülerin und ist nicht sonderlich beliebt. In ihrer Freizeit liebt sie es zu Tanzen. Aber nicht einfach nur HipHop oder so. Sie tanzt an der Stange und tritt auch in einem sehr bekannten Club auf. Als sie jedoch einige 'Kunden' in ihrer Näheren Umgebung wieder trifft, gerät ihre Nebenbeschäftigung in Gefahr. Was hat der Neue Freund ihrer Mutter damit zu tun und wie wird sich ihr Leben entwickeln?