ranaiaalze
Ich denke, ich fühle, ich lebe.
In meiner Welt gibt es Dinge, die unausgesprochen bleiben, die keiner sieht und die nur ich empfinde.
Ich lese, ich leide, ich schreibe.
Meine Gedanken lassen sich nicht laut aussprechen, doch sie lassen sich aufschreiben. Jeder einzelne von ihnen beschreibt, wie ich Stück für Stück zu dem wurde, was ich bin. Zu dem, was ich sein wollte, zu dem , was man aus mir machte.
Man gab mir einen Namen, eine Nummer und eine Bezeichnung.
All das, brachte den Schmerz, den man in den Worten meiner selbst wiedererkannt, an einen Punkt, an dem er nicht mehr zu halten war.