lovelarrystylinson__'s Reading List
5 stories
Opposites - Larry Stylinson AU by chocolatelou
chocolatelou
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Wenn man ehrlich war hatte Harry - schüchtern, unsicher und insgeheim schwul - schon immer was für Louis - bekannt, beliebt und überaus talentiert - übrig, obwohl der einzige Kontakt der beiden aus Louis' täglichen Sticheleien an Harry bestand. Doch nicht nur war Louis heterosexuell und von allen Mädchen der Schule begehrt, sondern auch noch das absolute Gegenteil von Harry und natürlich komplett aus seiner Liga. Jedoch können ein Schuljubiläum plus ein Theaterstück mit interessantem Thema und schicksalshafter Rollenverteilung so einiges ändern.
from the beginning by AYDCGBJML
AYDCGBJML
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"Mama, ich will kein Mädchen heiraten, ich nehm' Harry." -Larry Stylinson by AYDCGBJML
But how come he's so afraid of falling in love? by MichelleWritesLarry
MichelleWritesLarry
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    Parts 37
Harry Styles ist mit Abstand der größte Aufreißer der Oberstufe. Jede neue Bekanntschaft hat für Harry nur ein Ziel: Sex. Beziehungen sind nicht sein Ding. Doch was passiert wenn Harry auf Louis Tomlinson trifft? Bei Louis verhält Harry sich anders als sonst und der ältere macht sich dies zum Nutzen indem er Harrys Gefühle für ihn für ein Schulprojekt in Psychologie ausnutzt, um sich eine gute Note zu ergattern. Sein Plan ist einfach: Mit Harry ausgehen, Harrys Charakterveränderung in seinem Schulprojekt darstellen und danach Harry abservieren. Was passiert jedoch als er merkt, dass die Gefühle nicht nur einseitig sind?
When I'm A Billionaire - Larry Stylinson AU [on hold] by hugging_styles
hugging_styles
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Louis Tomlinson und ich lebten in zwei total unterschiedlichen Welten. Das Problem war nur, dass mir seine Welt um einiges besser gefiel. Er war nicht nur berühmt und beliebt bei jedermann, nein. Er hatte noch dazu richtig viel Geld. Mein Plan war einfach: Louis Tomlinson würde mein bester Freund werden. Er hatte genug Ersparnisse für uns beide und er brauchte es doch sowieso nicht. Er war einer der Menschen, die fast schon zu gutmütig waren, das musste ich einfach ausnutzen. „Louis hatte ein unglaubliches Vertrauen zu mir aufgebaut, er konnte einem schon fast leidtun. Mich störte es jedoch nicht. Er war doch selbst schuld."
Ich bremse auch für Fußgänger | Larry by AYDCGBJML
AYDCGBJML
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Die Räder seines Rollstuhls drehten sich beinahe lautlos auf dem glatten Steinboden, hinterließen feine Streifen und ein leises, quietschendes Geräusch. Manchmal dachte er sich, dass diese Räder wie sein Leben waren, eintönig und scheinbar endlos. Auf der Lehne des Rollstuhls klebte ein viel zu großer, selbst im Dunklem leuchtender Aufkleber. Ich bremse auch für Fußgänger. Seine Mutter meinte, es sei witzig und zeigte, dass er einen guten Humor hatte und wie toll er mit seiner Krankheit umgehen konnte. Doch es passte nicht zu ihm. Humor besaß er nicht, er hatte schon seit Jahren nicht mehr gelacht, und ob er gut mit seiner Krankheit umging? Nein, ganz bestimmt nicht. Er hasste die Schmerzen, seine Unfähigkeit sich zu bewegen und dieses ständige Gefühl auf andere angewiesen zu sein. Er wollte sich nicht immer helfen lassen müssen. Schon gar nicht von Harry, seinem neu eingestelltem, tollpatschigem und viel zu fröhlichem Pfleger. Er hatte zwar vielleicht eine Schwäche für seine Locken, diese stechend grünen Augen und wenn er ganz ehrlich war liebte er die Atmosphäre, die Harry mit sich brachte, doch deshalb musste er sich ja noch lange nicht helfen lassen.