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3 stories
Die Verlierer - Sklaven des Erfolgs by traumjaegerin
traumjaegerin
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    Parts 61
[TEIL 2] Während Jay alles gibt, um der gefürchtetste Dealer der Stadt zu werden, dafür, dass jeder in Berlin seinen Namen kennt, sitzt Federico am Schreibtisch und lernt. Für ein besseres Leben, um eines Tages das Viertel mit seinen versifften Plattenbauten und angebrannten Mülltonnen hinter sich zu lassen. Ihr Ehrgeiz zieht sie in einen Strudel aus Gewalt, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Vor allem für Fede nicht. _____________ Die Verlierer 1&2 ist die Vorgeschichte von »Lass uns Helden sein«, kann jedoch unabhängig davon gelesen werden. Alle Rechte vorbehalten. Cover: Zhiveya
Nathan und die Entdeckung seiner Männlichkeit by storyofdie
storyofdie
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    Parts 2
Brauchen wir eine Emanzipation des Mannes? Nathans Leben scheint vollkommen und ja, wahrscheinlich ist es das auch. Seine Eltern haben einen angesehenen Beruf, sie lässt Häuser errichten und er führt eine Anwaltskanzlei. Am Wochenende haben die beiden Freizeit, die sie mit ihren Kindern verbringen - vor allem dann, wenn sie abends Karten spielen, wie Rommé, Mau Mau oder Skat. Mia findet das alles noch ganz toll, ähnlich wie Nathan, als er in ihrem Alter war. Mit einem Kichern legt sie dann die roten und schwarzen Karten auf den Tisch, schreit auf, bevor Nathan meint, sie habe nicht gewonnen, sondern nur Pik mit Kreuz verwechselt, manchmal ist es auch Herz und Karo.
the love you want by jxqxxlxnx
jxqxxlxnx
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«Eigentlich mag ich den Geschmack von Kaffee nicht, aber wenn du danach schmeckst ist das etwas ganz anderes.» Paul würde seine Erfahrungen mit Frauen mit süßlichem, wohlig warmen Kakao vergleichen. Die mit Männern erinnern ihn eher an viel zu heißen und bitteren schwarzen Kaffee. Seit er sich die Zunge an Jan verbrannt hat, schwört er auf Kakao. Wäre da nicht der Barista Robin. Der Student hat nicht nur ein Händchen für Kaffeezubereitung, sondern weiß auch, wie man ihn anderen schmackhaft macht. Als Paul seinen Nebenjob im Café antritt, begreift er ziemlich schnell, dass er zu früh geurteilt hat. Zwischen gerösteten Bohnen und Kaffeeflecken bleibt er zwar Kakao treu, aber er versteht auch, dass es kein ‹entweder, oder› gibt. Denn das Gefühl, das sein Kollege Robin ihm gibt, ist Welten vom Geschmack schwarzen Kaffees entfernt. ©jxqxxlxnx