Marten
17 stories
Should I Stay Or Should I Go by melo_riva
melo_riva
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"Alles klar mit dir ?", fragte er plötzlich ganz sanft und legte eine Hand auf meine Schulter. Als Antwort konnte ich nur nicken. Hatte ich Angst ? Ich hatte keine Ahnung was in mir vorging. "Du schaust, als hättest du ein Gespenst gesehen.", lachte er. Ich musste leicht lächeln. "Wieso hast du das für mich gemacht ??", gab ich leise von mir. "Weil ich die Wichser schon länger beobachte wie sie dich fertig machen und da du dich anscheinend nicht wehren kannst, muss das dann wohl ein anderer übernehmen. So aber ich muss los. Wenn sie dich nochmal ärgern, rufst du nach mir.", sagt er, zwinkerte mir zu und drehte mir den Rücken zu. Als er Anstalten machte sich von mir zu entfernen, sah ich ihm nach. "Und wie heißt du ? Naja, damit ich weiß nach wem ich rufen muss....", kam es schüchtern aus mir heraus. Mit einem Grinse drehte er mir seinen Kopf entgegen. "Marten." Das war das einzige was er von sich gab und verschwand in Richtung des Aufzugs.
Der Engel der aus der Hölle kam by VentilatorBunny
VentilatorBunny
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Malina del Medico, eine junge Frau im Knast geboren und später bei den Großeltern aufgewachsen hatte es geschafft dem Leben im schlimmsten Viertel Innsbruck's zu entkommen. Sie hatte aus dieser Zeit einiges lehrreiches mitgenommen: > vertraue niemandem > Kämpfe für deine Träume und > glaube niemals an die wahre Liebe Der Umzug in eine Wohnung mitten in Hamburg holte den Glauben an die Liebe und das Vertrauen in den Menschen den man liebte jedoch zurück. Bleibt nur zu hoffen das Malina sich nicht die Finger verbrannte.
The Night it all Changed (BAND I) by seljames
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    Parts 54
Die dunklen Straßen Hamburgs machten einem Angst. Alleine sollte man sich nachts nicht auf dem Kiez rumtreiben. Der kalte Wind peitschte mir ins Gesicht und mein Körper zitterte wegen der Kälte. Man sah an jeder Ecke betrunkene Männer die von einer Bar zur nächsten gingen. Ich kramte aus meiner Tasche mein Handy und öffnete meine Notizen. Ich sah mir die Adresse, die ich mir notiert hatte, genau an und wechselte zu meinem Navi. Ich war noch wenige Meter von meinem Ziel entfernt. Ich packte mein Handy weg und lief zielstrebig durch die Straße. Ich spürte von jeder Seite Blicke auf mir und hörte auch wie mir hinterher gepfiffen wurde. Genervt ignorierte ich die Blicke und das hinterher Gepfeife und war froh als ich endlich mein Ziel vor mir sah. Die rote Leuchtschrift war nicht zu übersehen genauso wie diese zwei schränke die vor dem Eingang des Bordells standen. Grimmig sahen sie zu mir rüber. Ich holte tief Luft und lief auf die zwei Männer zu. Aleya begibt sich nach Hamburg auf die Suche nach ihrem Bruder und wird in das Leben der kriminellen 187 Straßenbande geworfen. Nicht nur das ihr Bruder berühmt ist verändert ihr Leben sondern auch die Liebe.
Sommer Sonne Sonnenbrand  by VentilatorBunny
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Amelina x Marten
Schicksal / Marten, 187 FF by Soso___wiei
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München. Aufgewachsen ist Isabella in München . Ihre Mutter ist vor 3 Monaten gestorben und ihr Vater hat sich aus dem Staub gemacht, als ihre Mutter schwanger war. Sie muss sich nun alleine über Wasser halten und fängt an in einer Bar zu Strippen. Doch an einem Abend bleibt es nicht nur bei ihrer Arbeit, sie trifft auf...
Love Me Again | Marten by lifefcks
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    Parts 22
Es war bereits fünf Jahre her, dass ich ihn das letzte Mal gesehen, gespürt hatte, fünf Jahre war es her, dass ich von jetzt auf gleich abgehauen war, ihn zurückgelassen hatte, weil ich zu feige war, mich dieser Situation zu stellen. Fünf Jahre, in denen ich nie jemanden mehr geliebt hatte als ihn, fünf Jahre, in denen ich niemand fand, der mit ihm zu vergleichen war. So viele Dinge standen unausgesprochen zwischen den beiden. Emma hatte ihn im Stich gelassen, als er sie am Meisten gebraucht hatte. Kann Marten ihr verzeihen? Passen ihre Welten überhaupt zueinander? Kann er sie noch einmal lieben? 1 in #187strassenbande 2 in #maxwell 1 in #marten81
Babe of a Hells Angels Guy Marten FF by Rap_Girl_xx
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Alessia Ragucci Martinez ist auf der Suche nach ihrem Cousin... In Hamburg trifft sie ihn jedoch nicht, dafür lernt sie John und dessen Cousin Marten kennen, welcher die hübsche, feurige junge Frau sofort in sein Herz aus Stein schliesst auch wenn es zuerst nicht so aussieht... Bilder Google oder Instagram Die Geschichte ist frei erfunden!
Forever Yours  |Marten FF| by Michi1712
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"Ich habe mich für das beste entschieden und das bist du" (Ich habe keine Rechte an den Bildern. Die Handlungen sind frei erfunden)
Loderndes Eis by mohnfleur
mohnfleur
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Leise lachte mein Unbekannter, was durch und durch böse klang, dennoch zog er mich magisch an. Seine Aura wirkte so dunkel wie die Nacht und er hatte wieder dieses bedrohliche an sich. „Du brauchst auch kein Geld um zu bezahlen." Stumm sah ich ihn an. Er brauchte dies nicht weiter ausführen damit ich verstand, was er damit sagen wollte. Alles in mir sträubte sich bei ihm mit zugehen, andererseits würde er mich wohl kaum umlegen. Außerdem wollte ich meine kleine Schwester beschützen. Lieber ging ich solch einen Handel ein, als sie. Sie war noch viel zu jung und unschuldig. „Okay.", willigte ich ein und ich hörte ein erschrockenes Keuchen von Caro. Ich lächelte sie stark an, bevor ich auf meinen gut aussehenden Unbekannten zu ging, welcher mich unsanft auf den Beifahrersitz seines Wagens schob. Im inneren roch es nach seinem Parfum, Leder und Gras. Kein unangenehmer Geruch stellte ich fest. Durch die Frontscheibe konnte ich erkennen, wie die anderen drei Männer ebenfalls zu einem Auto liefen und Caro und ihre Freunde so schnell sie konnten wieder ins Innere des Gebäudes liefen. Mit einem lauten Knall fiel die Fahrertür neben mir zu und ich zuckte zusammen. Ich spürte seinen Blick heiß auf mir ruhen, doch ich traute mich nicht ihn anzusehen. „Und jetzt?", fragte ich und riskierte doch einen Blick. Seine eisblauen Augen schienen geradewegs in meine Seele zu schauen. „Jetzt lasse ich dich irgendwo raus und du kannst nach Hause gehen. Und ich warne dich: wenn ich dich noch einmal mit einem von uns sehe gibt es richtig Ärger!", drohte er mit seiner tiefen Stimme und mir wurde ganz heiß. „Also keine Bezahlung?", fragte ich und fühlte mich Augenblick strohdumm. Sein leises Lachen verstärkte mein Gefühl noch mehr. „Natürlich nicht. Ich bin ja kein Zuhälter." Gekoppelt an "Doch die Dunkelheit glitzerte in der Nacht" FanFiction