FatimaDagher3's Leseliste
3 stories
Summer and Winter by Nagmur
Nagmur
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*Abgeschlossen* Wenn ich mein Leben in drei Punkten beschreiben müsste, sähe das wohl so aus: 1. Ich bin tollpatschig und eine beeindruckende Gefahr für alle teuren Porzellanvasen. 2. Ich habe ein ausgeprägtes Talent dazu, mich in Schwierigkeiten zu bringen. 3. Ich hab mich ziemlich tief in die Scheise geritten. In die Scheise die auch Noah Winters Leben genannt wird. ~ Ich musste ihn ziemlich auffällig abgecheckt haben, denn er musterte mich abschätzig. Dann lachte er spöttisch. "Ich hoffe dir ist klar, dass ihr der Kleinen nur schadet, wenn sie mir 'helfen' soll?" Gershwin schwieg. Dann lachte er zögernd in meine Richtung. "Gut. Du hast ihn ja jetzt gesehen. Ähm...wollen wir dann wieder?" Er deutete auf die Tür. "Ja klar."meinte ich achselzuckend. Meiner Meinung nach benötigte dieser Gershwin doch selber einen guten Psychator. An der Tür fiel mir ein, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt hatte. Schnell drehte ich mich nochmal um. "Ich bin Holly Summer. Wehe du gibst mir Spitznamen. Ich hasse das." Dann ging ich nach draußen und knallte die Tür hinter mir zu. Update every sunday Seit 21.01.17 auf Wattpad Beendet am 29.06.17 11.07.2017: #5 in Romantik Cover von: @LilySalin ©Alle Rechte der Geschichte unterstehen mir. Also bitte kopiert oder klaut meine Ideen nicht und lasst euren eigenen Kopf arbeiten. Ansonsten wird hier gemeldet. Danke.
Honey. by submel
submel
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Honey. So nannte er mich. Ein Junge, der meine Augen geöffnet hat. Ein Dankeschön würde nicht ausreichen für die Taten die er gemacht hat. Ich habe durch ihm die echte Welt gesehen. Davor war ich so blind. Aber jetzt. Jetzt sehe ich alles. Und er schaute mich so anders an. Bis heute, kann ich diese Blicke nicht erklären. Sie waren so interessant, magisch und verführerisch. Er war etwas besonderes. Sowas habe ich noch nie gesehen. Einen...einen wie ihn. Honey. „You will find someone who can hold you with their eyes just their eyes and you will know what it feels like..." „To be loved.", sagten wir gleichzeitig. Er war wie ein Traum für mich und ich wollte nicht aufwachen. Bitte weck mich nicht auf. „Kannst du mir einen Gefallen tun?", fragte er mich. Leichter Wind wehte. „Bitte gib mich nicht auf.", er hatte glasige Augen. Honey.
ᴏᴄᴇᴀɴ ᴇʏᴇs by submel
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„Sag mir Amalie, wovor hast du Angst?", fragte er mich. Die blauen Augen wie der Ozean waren nur auf mich gerichtet. Obwohl er schon die Antwort wusste, fragte er diese Frage dennoch. Für andere war ich wie ein geschlossenes Buch, das nicht geöffnet werden wollte, aber für ihn...war ich wie ein offenes Buch. Er wusste von Anfang an, was mit mir los war. Als ob er meinen Schmerz, meine Gefühle, meine Gedanken und meine Probleme wusste und verstehen würde. Früher dachte ich, es ist unmöglich das jemand meine Schmerzen verstehen würde, aber dieser Junge vor mir...hat mir das komplette Gegenteil erwiesen. Dieser Junge...war unglaublich.