nomoneyheretograb's Leseliste
3 stories
One kiss by p_lxb_
p_lxb_
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„Hey Kuss-Mädchen, bleib stehen!" Sein Ernst? Kuss-Mädchen?! Was besseres fiel ihm nicht ein? Genervt verdrehte ich meine Augen, ignorierte ihn und beschleunigte meine Schritte. Weit kam ich jedoch nicht, denn eine große, raue Hand legte sich auf meine Schulter und drehte mich um. "Was willst du?", zischte ich und kniff meine Augen sauer zusammen. "Ruhig Tiger! Ich bin nicht der, der einfach wildfremde Menschen auf der Straße küsst." Grinsend sah er mich an und hob abwehrend seine Hände. "Touché." ___________________ Eine dumme Aufgabe, die zwei Leben auf den Kopf stellt. Ein Kuss, der zwei Menschen verändert. ___________________________________ »NOCH NICHT ÜBERARBEITET! »29.04.- #1 Romantik »08.06.- #10 Jugendliteratur ~Start: 18.07.2017~ ~Ende: 07.02.2018~ Alle Rechte liegen bei mir. Sollten irgendwelche Kopien und/oder Anlehnungen ohne vorherige Absprache gefunden werden, wird es rechtliche Folgen geben. §53 Urheberrechtsgesetz
Dark Room by Syan_Deman
Syan_Deman
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Cassandra, sonst als eher namenslose Mitläuferin und beste Freundin des schlauesten Kopfes ihres Jahrgangs bekannt, ist vor kurzer Zeit frische 18 Jahre alt geworden und versucht nun die letzten Monate ihres Highschool-Lebens umzukrempeln. Dazu gehört natürlich auch ein relativ spontaner Besuch einer Hausparty, sogar ohne ihrer besten Freundin... und das Teilnehmen an Partyspielen. Aktuell belegt in ihrem Jahrgang genau ein Partyspiel den ersten Platz: Dark Room. ©2024 Cover by me.
Loving Bad by Juuanni
Juuanni
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Mit einem Lächeln auf den Lippen schloss ich meine Augen. Ich genoss seine warme Hand an meiner Wange und lehnte mich leicht gegen sie. Ich spürte seinen unruhigen Atem an meiner Wange, so nahe war er mir gekommen. Ein gequälter Ausdruck lag in seinen Augen, als er mir mit einer Hand behutsam eine Strähne hinter mein Ohr strich. Alles was gesehen war, blendete ich aus und vergaß es. Zumindest versuchte ich diesen Schmerz, der mich von innen zerfraß, halbwegs zu vergessen. Er legte seine Stirn gegen meine. «Scheiße verdammt, ich liebe dich.», flüsterte er kaum hörbar. «Ich finde es schön, dass du deine Meinung geändert hast, und jetzt auch auf dieses Kitschige abfährst.», hauchte ich und schmunzelte. Mit zitternden Händen drückte er auf meine Wunde an meinem Bauch, um die Blutungen zu stoppen. Es war wirklich mein Blut, dass mein Oberteil dunkelrot färbte. Mein Blut.