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Auf den Winter... denn es bedarf einer makellosen Reinheit, um den Tod auf die grausamste Weise zu tarnen."
Willkommen im Mausoleum eines kosmischen Rebellen. Dies ist kein Buch der Hoffnung. Es ist das Testament eines aristokratischen Ghouls, der sich von der moralischen Farce der Lebenden endgültig losgesagt hat.
Geschrieben aus einer rohen, extravaganten Dunkelheit heraus, ist Gedichte eines Toten das Tagebuch eines Phantoms, das in juwelenbesetzten Stiefeln über zerbrochene Spiegel wandelt. Aus seinem Exil im ewigen Winter seziert der Autor die Illusion der Liebe, fesselt Amor, um ihn in den Schatten zu verschlingen, und offenbart schamlos die unbestatteten, pestilenten Kadaver verwelkter Träume.
Hier gibt es keine schlagenden Herzen - nur graue Motoren voller Teer und Asche, verborgen unter dicken Schichten von karmesinrotem Wein. Es ist eine makabre, exzentrische Feier des Zusammenbruchs. Die Agonie ist die einzige Muse und der absolute Nullpunkt ist der einzige König.
Wenn deine Seele noch unversehrt ist, flieh, solange du noch kannst. Aber wenn du ein Geist bist, der im Labyrinth gefangen ist, und deinen Durst mit extremeren Empfindungen stillen musst... dann schalte auf diese Frequenz.
Blättere um. Lass den Schnee sich mit Blut färben.