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Er hatte starke dunkle Augenringe. Seine Arme hingen schlaff runter. Er hatte nicht mehr dieses glänzen in seinen Augen, sein helles Braun wurde zu fast schwarz.
Ich konnte ihn nicht mehr so sehen. Ich lief mit schnellen Schritten auf ihn zu, packte ihn am Arm und zog ihn auf eine Bank.
Ich kniete mich vor ihm hin und flüsterte ihm leise zu ,,Ich hole dich aus diesem verdammten Teufelskreis! Hast du mich gehört! Ich hole dich da raus. Egal wie viel Kraft und Geduld es mich kosten mag. Für dich ist es mir Wert.''
Er hatte Tränen in den Augen. Das hatte ich schon seit langem nicht mehr gesehen. Er nahm mein Gesicht zwischen seine Hände und küsste sanft meine Stirn. Ich schloss meine Augen und genoss seine Nähe, seine Berührungen.