Hinrichtung Stories

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2 Stories

  • Hardbridge by EnjoyYourDream
    EnjoyYourDream
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      Reads 293
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      Parts 4
    Nach Jahrhunderten langer Unterdrückung sind nur noch wenige von ihnen übrig. Hexen und Hexer. Trotz ihrer belanglosen Menge, leben sie unter uns. Mit uns. Die Hardbridge, welche eines der ältesten Zirkel auf dem Lande ist, wird vom Aussterben bedroht. Die übriggebliebenen verstecken sich an der Akademie in Philadelphia um den Horizont und die Kraft ihrer Magie zu erweitern. Doch in der heutigen Zeit ist dies nicht mehr simpel. Hexenjäger und der Stamm der afrikanischen Ju-Ju Voodoo-Hexen sind nämlich dabei, die letzten Hexen und Hexer des Hardbridge Zirkels zu eliminieren. Ein Krieg, der schon lang herrscht, wir weit über die menschlichen und magischen Grenzen gebracht. Es herrscht Krieg. [Die meisten der Figuren/Charaktere die in diesem Buch vorkommen, existieren auch ausserhalb vom Buch unter ihren richtigen Namen. Deshalb würde ich mich echt sehr darüber erfreuen, wenn ihr hin und wieder in den Kommentaren erwähnen würdet wer eure Lieblings Favoriten sind!]
  • Wenn ich dich nie kennengelernt hätte by Moonrose21
    Moonrose21
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      Reads 16
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      Parts 1
    "Ich möchte mit ihm sprechen. Ich habe das Recht dazu.", verlangte ich von den Wachen. Kurz sahen sie einander an: "Du hast 10 Minuten." Ich trat in den Raum, wo Amir mit Handschellen an einen Pfahl gefesselt auf einem alten Holzstuhl saß. Mein Herz sank, als ich vor ihm niederkniete und erst dann schien er mich zu bemerken: "Sahar. Es tut mir so leid." Ich umarmte ihn: "Bei mir musst du dich nicht endschuldigen, mir geht es gut." "Hätten wir uns doch nie kennengelernt, dann wärst du in das alles nicht reingezogen worden." "Sieh mich an, was hätte ich denn für ein Leben ohne dich gehabt? Nie würde ich das was hier haben jemals eintauschen wollen. Ohne dich hätte ich nie erfahren, was Liebe ist. Du bist mein Licht in dieser Welt voller Lügen, Hass und Feindschaft. In deinen Augen sehe ich Aufrichtigkeit und ich werde dir für alles dankbar sein, denn ich hätte ohne dich zwar geatmet, aber nie gelebt.", erklärte ich und strich ihm über die Wangen. "Ich habe wirklich gedacht dass wir es hätten schaffen können. Dass wir uns gegen den Rest der Welt hätten behaupten können, aber ich habe nie gewusst, dass Angst und Hass so stark sind. Alles was sie uns gelassen haben ist unser Abschied. Trotzdem sagt mein Herz mir, dass wir mit allem richtig lagen. Deine Zeit ist fast um.", sagte er. "Aber ich kann dich nicht einfach verlassen." "Das tust du nicht. Ich werde ein Teil von dir sein, für immer." Die Tür öffnete sich, kurz nachdem ich ihn das letzte Mal küsste und ich verließ den Raum ohne noch einmal zurückzuschauen.