Eckhard_Schmerbeck
Wegen der anhaltenden Dürre in der Sahelzone begleiten Tom, Nikos und die libysche Einsatzgruppe weiterhin Hilfsflüge in die Länder südlich der Sahara. Dabei geraten sie in Gao (Mali) ein weiteres Mal in ein Feuergefecht mit Schergen der syrischen Waffenhändlerfamilie Al-Hafiz, das die Einsatzgruppe weitgehend unbeschadet übersteht.
Auf ihrem ersten Einsatz in Äthiopien erleben sie grauenhafte Zustände in den Provinzen Tigray und Eritrea, die belegen, dass die Herrschaft des Kaisers Haile Selassie, wie das ganze Land, am Rande des Zusammenbruchs steht.
Eine Mission, die Tom, Nikos und Sophia nach Europa führt, erscheint ihnen daher beinahe wie eine Urlaubsreise. In Paris übergeben sie dem Vorsitzenden der portugiesischen Sozialisten und in Südspanien einem portugiesischen Offizier größere Geldbeträge, die für den bevorstehenden Putsch gegen die faschistische Diktatur in Lissabon dringend benötigt werden.
Auf der persönlichen Ebene zeichnet sich ein neues Drama ab, als sich Sophia in Björn verliebt und sich schwertut, sich zwischen ihm und ihrem Freund Maher zu entscheiden, der in Griechenland auf sie wartet.
Angesichts der bevorstehenden Umbrüche in Äthiopien, Portugal, Niger, und nicht zuletzt in Griechenland und auf Zypern, kommen sie zu der Erkenntnis, dass nichts so bleibt, wie es ist.