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Mein Schutzengel-Die Geschichte einer Borderlinerin

Mein Schutzengel-Die Geschichte einer Borderlinerin

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    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, May 4, 2017
WpInfo
Fiction
Romance
Hey,ich heiße Melissa Dietrichs,bin 15 Jahre alt und komme aus Leipzig,ich bin in der 9. Klasse einer Realschule. Ich bin nicht so wie die anderen Mädchen,nicht so geschminkt,nicht farbenfroh und schön angezogen. Nein,ich habe meinen eigenen Style. Ich trage hauptsächlich schwarz oder dann auch mal Karohemden,meine Haare habe ich entweder zu einem Dutt gemacht oder einfach nur offen. Ich schminke mich eher selten. Und all das sorgt dafür,dass ich eher die Außenseiterin bin. Ich habe an meiner Schule keine Freunde,bin immer für mich allein. Aber so allein bin ich doch gar nicht,wenn mir alles zu viel wird und ich wieder diesen Selbsthass spüre ist meine Klinge immer für mich da. Ja,ich weiß,dass ich krank bin,aber ich kann mit niemanden über all diese Probleme reden,außer mit meiner Soziaöpädagogin. Ihr habe ich jedoch nie etwas von den Selbstverletzungen erzählt. Sie muss das nicht wissen,es reicht mir schon,wenn sie mir zuhört und mir den Druck ein wenig nimmt. Ich lasse mir nicht alles gefallen,wenn mir alles zu viel wird,raste ich gerne mal aus und werde handgreiflich,weshalb ich schon mal einen Schulverweis bekommen habe. Dieser sorgte dafür,dass der Ruf unserer Familie geschädigt wurde,wie meine Eltern es so schön sagten. Niemand sieht,was in unserer Familie eigentlich los ist. Mein Vater trinkt regelmäßig,aber leitet dennoch eine Firma. Meine Mutter leitet ihre eigene Arztpraxis. Und ich bin nun mal das schwarze Schaf unserer Familie. Doch eine Person stellte mein ganzes Leben auf den Kopf... *Diese Geschichte ist teils fiktiv und teils real! **Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen und wünsche Euch nun viel Spaß beim lesen!♡
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❥ 𝐞𝐧𝐞𝐦𝐢𝐞𝐬 𝐭𝐨 𝐥𝐨𝐯𝐞𝐫𝐬 | 𝐦𝐚𝐟𝐢𝐚 | 𝐝𝐚𝐫𝐤 𝐫𝐨𝐦𝐚𝐧𝐜𝐞 „Wieso tötest du mich nicht? Du musst nur den Abzug drücken." Die Waffe immer noch auf sein Gesicht gerichtet, wanderte mein Finger zum Abzug. Ich versuchte abzudrücken, ich wollte es. Ich musste, es stand zu viel auf dem Spiel. Doch ich konnte nicht. Meine Schultern sanken, die Waffe tat es ihnen gleich. Ein wissendes, provozierendes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Ich wusste es. Armes kleines Ding. Du kannst es wohl doch nicht. Sieh es ein ich bin besser als du. Du hattest genug Chancen mich zu töten. Und trotzdem hast du es nicht geschafft." Ich sank auf die Knie. Er hatte Recht. Meine Liebe zu ihm wurde zum Verhängnis. „Dann töte mich." Das war es was er die ganze Zeit gewollt hatte. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen bis einer von uns den anderen getötet hätte. Das war ja auch meine Aufgabe. Unsere Aufgabe. Sein Siegessicheres Grinsen verschwand von seinem Gesicht. Es war als hätte er erst jetzt realisiert, dass es seine Aufgabe war, mich zu töten, sollte ich versagen und er somit gewinnen. ---------------------- „Ich wünschte ich könnte dich hassen." Fuchsia und November. Die beiden einzigen Nachkommen ihrer Familien. Ihr Leben lang erzogen den anderen zu hassen. Beide sollen für ihre Familie kämpfen und den Nachfolger der anderen Familie töten. Wer hätte nicht gedacht, dass auch dieses Mal, die Liebe ihre Pläne durchkreuzen würde und alles zunichte machen würde, was zuvor so einfach und unkompliziert erschienen war. Die beiden stehen vor der gleichen Entscheidung. Lieben und den Tod erwarten, oder töten, und Ehre, Reichtum, Ansicht aber vor allem eine Zukunft erlangen. Nicht einmal sie selber wissen wie sie sich entscheiden sollen. ---- Angefangen: August/September 2021 Beendet: 2/04/23 Überarbeitet: 10/4/23 - 15/5/23

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