Royalty
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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 4, 2017
• Royalty ist ein verletztes Mädchen, dass so viel mit sich machen könnte. Als sie sich endlich traut und sich äußerlich verändert, kriegt sie die Aufmerksamkeit von einem ganz bestimmtem Jungen, der sie nie zuvor beachtet hat. Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen den beiden ? • {"Du bist echt wunderschön.", meinte er plötzlich und ich drehte mich zu ihm, so dass ich in seine blauen Augen sehen konnte. Ich merkte erst jetzt, dass er blaugrüne Augen hatte, wow. "Dankeschön.", antwortete ich und lächelte ihn an. Er biss sich auf die Lippen und checkte meinen Körper mit seinen Blicken ab, was mir langsam unangenehm wurde, also drehte ich mich wieder um.} • KEINE KLISCHEE STORY ! • [ALLE RECHTE LIEGEN BEI MIR!] • gz chrisbrownsfrau • begonnen : 06.03.2017 {20:40}
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#263
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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