Story cover for Lachen aber eigentlich weinen  by xoHelen21
Lachen aber eigentlich weinen
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Continúa, Has publicado feb 24, 2017
Hallo Tagebuch 
Ich bin Mara Gärtner 14 Jahre alt und fang heute an ein Tagebuch zu schreiben. Erstmal was über mich, Ich bin, ja wer bin ich eigentlich gute Frage. Ich bin nichts, ich bin Bedeutungslos, ich habe niemanden, ich bin alleine, niemand weiß wer ich wirklich bin nicht einmal ich selbst. 
Steckbrief (der nicht zeigt wer ich bin)
Name: Mara Gärtner 
Alter:14
Hobbys: Zeichnen,Singen,Kochen,Sport 
Wünsche: Ware Freundschaft finden
 
Und mehr weiß ich nicht über mich selbst, das ist ziemlich komisch oder? Andere Leute leben aber sie leben nur in ihrer eigenen Welt und wissen nicht was um sie herum passiert. Leute wie ich leben nicht sie weinen nur, aber nur wenn sie alleine sind. Ich kann nicht mehr deshalb schreibe ich mein leben in dieses Tagebuch und versuche so etwas Last von meinen Schultern zu nehmen. 
Bis morgen!

____________________________________

das ist kein echtes Tagebuch es ist 
ausgedacht!!!!

Es geht um ein Mädchen das gemobbt Wirt keine Freunde hat und immer alleine ist. Nachdem sie wegläuft lernt sie wieder zu lachen und zu leben...
sogar zu Lieben  :D
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#157ausgedacht
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Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]
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