Train-Verloren auf den Gleißen

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Apr 1, 2017
~Wenn es nach mir ginge, wäre ich längst tot...~ Die 12 Jahre alte Janin hatte schon längst kein Ziel mehr vor Augen. Keine Liebe,Rache,Angstbewältigung oder sonst was, nur der Tot interessierte sie. Sie lag auf den kalten Bahngleis, den Blick in den Himmel. Ein seufzen drang aus ihrer Kehle und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. ~Bald bin ich frei...~ Ihr Atem war klar und ihre Graublauen Augen leuchten im falen Mondlicht. Ihre von Narben übersehten Arme schmerzten doch dies ignorierte sie gekonnt. Sie dachte nur daran wie sie in wenigen Stunden, vielleicht auch Minuten, von einem Zug überrollt wird. Ihre dunkelbraunen, schulterlangen Haare, waren an manchen Stellen etwas länger und an anderen wiederum kürzer. Ihre Mutter hatte echt kein Talent was Haare schneiden anging. Ein kichern ertönte und brach die Stille. Janin schloss die Augen. Ihre blasse, fast weiße Haut wird schon bald von Blut befleckt sein... Aber dies war ihr egal. Ihr abgemagerter Körper ließ sie schon wie eine Leiche wirken aber ihr sich hebender und senkender Brustkorb bewies das Gegenteil. Wieder umspielte ein Lächeln ihre Lippen und ihre vor Kälte geröteten Wangen nahmen einen zarten rosa Ton an. Klar, es war 04:00 Uhr morgens und sie trug nur ein weißes, knielanges Kleid. Da ertönte ein ihr nur allzu bekanntes Geräusch. Der Zug ratterte und raste auf sie zu. Sie bleib seelenruhig liegen und wartete. Ein Windstoß durchzog ihre Haare und im nächsten Moment wurde alles schwarz... Sie riss ihre Augen auf. ~Wieder?...~ Ihr liefen Tränen über die nun wieder schneeweißen Wangen. Ihre dünnen Beine hatten wenige Wunden und auch an ihren Armen waren neue vorhanden. Sie setzte sich auf. Zu oft erlebte sie dies. Der Versuch, endlich frei zu sein, scheiterte jedes mal. Sie weiß nicht wie und warum aber sie weiß dass es irgendeinen Ausweg geben muss, und diesen sucht sie jedes mal aufs neue...
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Suizid

,,Bevor das Leben mich umbringt, tue ich es selbst." Nach dem zweiten gescheiterten Suizidversuch wird die 17-Jährige Rachel (Ray) in die Psychiatrie eingewiesen. Hier soll ihr geholfen werden, aber Rachel ist an ihrem Tiefpunkt angekommen, für sie gibt es nur noch eins... sterben. In dieser tiefgründigen Geschichte tauchen wir ein in Rays zerrissene Welt, in der sie mit ihren inneren Dämonen kämpft. Wir erleben ihre verzweifelten Versuche, sich selbst zu verstehen und einen Sinn im Leben zu finden. Während sie sich in der Psychiatrie aufhält, begegnet sie Menschen, die ihr helfen wollen, doch Ray ist fest entschlossen, dass es für sie keinen Ausweg gibt. Wird es ihr gelingen, einen Weg aus der Dunkelheit zu finden? Oder wird sie sich letztendlich für den endgültigen Ausweg entscheiden? ----------------------------------------------------- Die Welt wollte mich fertig machen, wollte mich zertrümmern und testen, wie lange ich durchhalten würde, ohne endgültig zu brechen. Mit jedem Tag hier brach ich mehr. Tja nun war ich schon lange an dem Punkt angekommen, an dem ich gebrochen war. Ich war kaputt, zerstört und so zerbrochen, dass man mich nicht mehr reparieren konnte. Mein Wunsch war es schon immer gewesen, frei zu sein, aber da draußen gab es keine Freiheit. Es gab Momente oder Situationen in denen man glaubte frei zu sein, aber es ging doch immer wieder bergab. Das Leben kannte keine Freiheit, denn Freiheit gab nur der Tod. Suizid ist Freiheit. ----------------------------------------------------- [!TW! Suizid, Depressionen, Essstörung, Selbstverletzung, Gewalt, Psychische Krankheiten, Suizid Gedanken] [Abgeschlossen] [Cover By @laxchicax01]

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