Badboy?

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jul 24, 2019
Die 16 jährige Mia trifft den bald 18 jährigen Felix auf einem Festival welches sie mit ihrer besten Freundin Franzi besucht , als Mia vergisst ihre Kabine abzuschliesen und plötzlich halbnackt vor ihm steht gefriert ihr Blut zu Eis. Es war der Typ den sie im Bus gesehen hat und sie schon dort mit seiner Wärme und Attraktivität überflutet hatte. Das war jedoch alles erst der Anfang...
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Es war ein kühler Abend in der Stadt. Die Straßen waren voller Menschen, die Lichter der Hochhäuser spiegelten sich in den glänzenden Straßen nach dem Regen. Emilia schloss ihren Mantel enger, während sie sich ihren Weg durch die Menge bahnte, in Gedanken noch bei den letzten Minuten ihres Arbeitstages. Die Luft roch nach frischem Regen und eine leichte Brise spielte mit ihrem Haar. Als sie an einem kleinen Café vorbeiging, zögerte sie kurz. Die warme Atmosphäre, die durch die Fenster drang, zog sie an. Sie hatte nicht vor, lange zu bleiben, aber der Gedanke an eine kurze Auszeit war verlockend. Sie trat ein, der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und Zimt umhüllte sie sofort. Die leise Musik und das murmeln der Gespräche schufen eine beruhigende Kulisse. In der Ecke des Raumes, fast unbemerkt von den anderen Gästen, setzte ein Mann seinen Blick auf sie. Adrian. Er hatte etwas an sich, das ihre Aufmerksamkeit sofort fesselte. Seine ruhige Präsenz, sein selbstbewusster Gang - alles an ihm strahlte eine Art Geheimnis aus, das sie gleichermaßen anzog und faszinierte. Ihre Blicke trafen sich für einen Moment, und sie spürte ein unbestimmtes Kribbeln. In diesem Augenblick schien die Welt um sie herum stillzustehen. Als er schließlich zu ihr herüberkam und sie fragte, ob der Platz neben ihr noch frei sei, konnte sie kaum verhindern, dass ihre Stimme leise zitterte. „Ja, natürlich." Das Gespräch, das folgte, war locker und beinahe zufällig, doch in den ruhigen Momenten, die zwischen ihren Worten lagen, war etwas anderes. Etwas Unerklärliches. Adrian sprach mit einer Gelassenheit, die sie faszinierte, als ob er sie durchschauen konnte, ohne sie jemals wirklich zu fragen. In diesem kurzen, flüchtigen Treffen erkannten beide, dass dieser Moment mehr war als nur ein zufälliges Zusammentreffen.

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