Mit Feuer spielt man nicht!

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 30, 2017
Das normale Leben der 17-jährigen Charlet wird komplett auf den Kopf gestellt, als sie von fremden Männern entführt wird und erfährt, dass sie übernatürliche Kräfte hat. Einer von diesen Typen scheint wohl doch nicht so fremd zu sein. In einer neuen Welt trifft sie auf viele Hindernisse und einen Kerl, der ihr Herz erobert. Kann sie am Ende doch noch in ihre Welt zurückkehren? ----------------------------------------------- Textausschnitt: >"Du hast eine Frau?". Ich versuchte, diese Frage so normal wie möglich zu fragen, aber es klappte nicht. Mein Herz wurde in zwei Stücke gerissen. Erst guckte mich Gabriel etwas bemitleidend an, dann aber fing er an zu lachen und sagte schließlich: "Nein, aber ich wollte sehen, wie du reagierst." Er konnte sich kaum halten vor Lachen. Als er sich beruhigt hatte, schrie ich ihn an: "Du bist so ein Arsch, weißt du das?!" "Ein Arsch, in den du dich scheinbar verknallt hast." erwiderte er, während er meine Taille berührte und mich näher zu ihm zog.< --------------------------------------------------------------- (Fotos stammen u.a von Pinterest und Google. Alle Rechte gehören mir. Keine Kopien erlaubt.) Viel Spaß beim Lesen :-*
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#8
ryan
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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