Survive as long as you can

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Nov 7, 2014
"Zayn Malik, du bist nun kein lieber Junge mehr, hab ich recht?", fragt die Stimme auf einmal. "Kommt drauf an, was Sie damit meinen?" Ich lasse meinen Blick zurück auf die Tür gleiten. "Du weißt genau wie ich das meine." "Dann haben Sie wohl Recht." Ich suche den Raum nach einem Gegenstand ab, mit dem ich mich zur Not wehren kann, wenn dieser Irre reinkäme. Ich ergreife ein Buch. Wow, ein Buch in einer Bücherei. Etwas ganz Neues. Das dicke Buch liegt mir schwer in den Händen, die mittlerweile etwas schwitzig geworden sind. "Hören Sie", sage ich erneut, "Was wollen Sie? Geld? Drogen? Ich kann Ihnen das für einen guten Preis besorgen." Wieder ertönt nur ein Lachen. "Okey, gut auch kostenlos, wenn sie mich rauslassen." "Uns rauslassen." Fassungslos sehe ich zu dem Mädchen, das sich neben mich gestellt hat und mich ermahnend ansieht. Das, was sie zuerst für einen harmlosen Hausmeister befanden, entpuppte sich viel zu schnell als ihr größter Albtraum. Dank Zayn sitzt Avery nun mit ihren Klassenkameraden fest. Gefangen genommen von einem Psychopaten fällt es ihr von Tag zu Tag schwieriger ihr Überleben zu sichern. Und das Ganze wäre schon ohne eine Handvollidioten, einer angeblich besten Freundin und ein Chaos der Gefühle schlimm genug. © by Janas_Mims
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Save Me

Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

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