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Catch the Phantom

Catch the Phantom

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WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 27, 2017
WpInfo
Fiction
Romance
„WARTET!" schrie ich und mein Herz pochte so laut, das es wahrscheinlich jeder im Raum hören konnte. „Was gibt es denn liebes ?" fragte Stavos immer noch grinsend. „Ich biete mich zum Tausch an! Er gegen mich!" Sagte ich entschlossen und ich hörte wie Liam etwas murmelte. Ich trat näher an ihn und legte meine Hand auf sein durchblutete Gesicht. Sofort stiegen mir Tränen in die Augen. „Maya..." Flüsterte er leise. Ich ging ganz nah an sein Ohr. „Alles wird wieder gut Liam!" Flüsterte ich genau so leise zurück und sofort hebte sich sein Kopf und eine Träne entwich mir die ich sofort wegwischte. „Aber du gehörst mir schon Maya also solltest du mir etwas besseres anbieten!" „Mich Stavos ! Ich erlaube dir mit mir alles zu tun was du willst! Ich werde nicht widersprechen! Ich werde alles tun was du von mir verlangst! Ich werde deine Sklavin!" „Maya NEIN!" schrie Liam laut auf. Ich legte meine Hand auf seine Wange und versuchte zu lächeln. „Wenn du ihn gehen lässt und mir versprichst ihm nie wieder etwas zu tun!" Sagte ich mit starker stimme. Er ging sich mehrmals über den Bart und lächelte dreckig.
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Inhaltsangabe: Wie wäre es, jeden Abend mit der Angst einzuschlafen, am nächsten Tag aufzuwachen und sich nicht mehr an den Vortag erinnern zu können? Wie wäre es, das Gefühl zu haben, man hätte Lücken in seinem Kopf? Das ist der Alltag von Aria. Sie versucht verzweifelt diese Lücken zu füllen. Ihre Freunde und eine Menge Klebezettel helfen ihr dabei. Doch als Damon Mitchell in ihr Leben tritt, ändert sich schlagartig alles. Er sorgt dafür, dass sie vieles hinterfragt und schon bald kommt sie hinter das schlimme Geheimnis, ihrer Gedächtnislücken. Wird Damon sie nun verlassen? ---------------------- Buchausschnitte: (1) „Es war seltsam so zu tun, als würde ich mich an etwas erinnern, was ich komplett vergessen hatte. Als würde ich ein Leben erfinden, das ich niemals so führen würde. Ein Leben, in dem ich mit Damon Mitchell sprach, als wären wir Vertraute. Doch, obwohl diese Geschichte ausgedacht war, saß er in der Wirklichkeit neben mir." (2) „Dreh dich um, Aria.", hörte ich ihn flüstern. Seine Stimme war butterweich, ja fast flüssig. Sie verwandelte sich in einen See voller Leidenschaft und Begierde und wuchs recht schnell zu einem Ozean an. Ein Ozean, welcher unendlich groß und weit war. Er würde niemals enden und zeigte all die Möglichkeiten auf, die Damon und ich in diesem Moment der Zweisamkeit hatten. Ich war überrascht, als meine Beine ihm gehorchten und ich mich langsam wieder zu ihm drehte. „Schau mich an.", auch diesen Befehl führte ich ohne Protest aus. Er fing meinen benebelten Blick auf und strahlte mich mit einer starken Ausstrahlung an. Die Anziehungskraft, welche mich in diesem Moment ergriff, machte es mir unmöglich seinem Blick zu weichen oder mich von ihm zu entfernen. Ich war gefangen. Doch noch nie hatte sich ein Gefängnis so befreiend angefühlt.

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