Bitte sag mir warum ich noch Leben soll..? [Isaac Lahey FF]

Bitte sag mir warum ich noch Leben soll..? [Isaac Lahey FF]

  • WpView
    Reads 379
  • WpVote
    Votes 33
  • WpPart
    Parts 5
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, May 11, 2017
WpInfo
Fanfic
Teen Wolf
>>Die ganze Trauer, der Schmerz, die Wut und die Erinnerungen. Ich erinnerte mich an alles vom ersten Tag an. Ich war wütend auf alle, auf mich selber, wütend darauf mich nie verteigt zu haben, wütend auf die Menschen um mich herrum die immer nur zusahen, wütend auf Scott das er es nicht bemerkte, wütend auf Stiles das er mich nicht versuchte aufzumuntern, wütend auf meine Mom das sie nie etwas sagte und so tat als wäre alles gut, als wäre die aufgeplatze Lippe mit der ich Nachhause kam, normal.<< Nina McCall, die Cousine von Scott McCall....In ihrer Alten Schule wurde sie nur gemobbt und hat viele Selbstmord versuche hinter sich. Als ihre Mutter endlich beschloss umzuziehen, wegen ihrem Job, sah sie eine kleine Hoffnung wieder. Doch sie wusste nicht was auf sie in Beacon Hills zukommt. Sie zogen zu ihrem Cousin Scott McCall. Sollte sich nun alles ändern? -------- Alle Rechte zu den nicht selbst erfunden Sachen gehen an Teen Wolf! Danke für dieses unglaubliche Cover (Schaut unbedingt bei ihr vorbei!!) @MrsAnonyma Alle Rechte für die selbst erfunden Sachen, die es bei Teen Wolf noch nicht gab, gehen an mich!
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Mission Kills (Finish)
  • Keine Cinderella Story
  • A Teen Wolf Adventure
  • Mystery Town
  • Jeder Anfang sucht sein Ende
  • Are you a wolf? - Teen wolf ~ÜBERARBEITUNG~
  • Search for your destination (Teen Wolf) [ABGESCHLOSSEN]
  • Live your destination II (Teen Wolf) [ABGESCHLOSSEN]
  • Legacy of the Wolf
  • One Distant Pretender

Seine Worte liefen mir eiskalt den Rücken hinunter, rührten etwas in mir, dass ich vor Jahren in meinem Teerloch versenkt hatte und niemals wiederhaben wollte. Doch der schwere Griff der Traurigkeit war wieder da und drückte mein Herz zusammen. Als ich an das Begräbnis meiner Cousine dachte, bei der es ihr Vater nicht einmal gewagt hatte zu kommen, ihre Familie mit ihrem Kummer und Schmerz alleine ließ, weil er sich nicht mehr mit ihr verbunden gefühlt hatte, schossen mir Tränen in die Augen. Tränen, die ich seit Jahren abgelegt hatte, um nicht schwach zu sein, emotionslos zu werden, stark und unnahbar, unfehlbar. „Es tut mir leid, Lucifera. Es tut mir leid, was ich deiner Cousine angetan habe.“ Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf meine Atmung, einzig und allein auf meine Atmung. Langsam. Ein und aus. Langsamer atmen. Gleichmäßig. Ein und aus. Das Beben der Traurigkeit verschwand. Der Schmerz verpuffte, bevor er sich richtig ausbreiten konnte und meine Tränen versiegten, noch bevor sie übertraten. Mein Inneres war wie leer gefegt, als ich meine Augen öffnete und mit einer emotionslosen Miene die Wand anstarrte. Flüssig stand ich auf und ging um das Sofa herum auf Niall zu. Mit jedem Schritt den ich auf ihn zuging, wich er einen zurück. Meine Ausstrahlung musste das pure Böse sein, schlimmer als alles was er jemals erlebt hatte. Ich war die Ruhe vor dem Sturm, so emotionslos, ruhig und gefasst, dass die Wut in wenigen Augenblicken über mich hinweg rollen würde und ihn vernichten würde.

More details
WpActionLinkContent Guidelines