Nennt mich Karma

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 17, 2017
Karma hat eine Gabe. Wenn man es überhaupt eine Gabe nennen kann. Sagen wir so es ist Gabe und Fluch zugleich. Sie gehört nämlich zu einem spirituellen Konzept, welches in der Lage ist Menschen zu manipulieren und zu kontrollieren. Ihre Aufgabe als Karma liegt darin den Menschen es mit gleicher Waffe nur doppelt so hart heimzuzahlen. Da sie ihre Gabe nur benutzen kann, wenn sie vordemjenigen steht, muss Karma so gut wie jeden Monat ihre Pflegefamilie verlassen und zu einer neuen ziehen. Doch als Karma zu den Hamiltons zieht, verändert sich schlagartig einiges. Und was hat Grayson mit der ganzen Sache zu tun? ------------------------------------------------------ Diese Werke sind urheberrechtlich geschützt. Reproduktion oder Nachdruck in jeglicher Art ist ohne Genehmigung der Autorin (Citrina/@Cytrina) untersagt. Alle Übersetzungsrechte sind vorbehalten.
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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