Sorry. Whats my name?

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jul 5, 2017
Wie wäre dein Leben, wenn du nichts über dich wissen würdest? Also wirklich nichts. Du errinerst dich nur noch wie du misshandelt wurdest und dann im dunklen, in einer kleinen Gasse ausgesetzt wurdest. Von deinen Erzeugern hast du nur noch unzählige Ängste, Phobien und Traumas. Jetzt "wohnst" du in einem Heim, aber besser ist das nicht. Die Hoffnug adoptiert zu werden hast du schon längst aufgegeben. Denn trotz deiner "Macken", wie du sie selbst nennst, bist du nicht wie jedes Kind in deinem Alter. Du färbst dir die Haare, liebst es alleine zu sein, ernährst dich Vegan und vieles mehr. Dazu kommen dann noch deine etlichen Narben und immer noch frischen wunden. Nun kommt es eines Tages das eine Gruppe von jungen Erwachsenen, die auf dem ersten Blick dir sehr ähnlich sind in deinem Heim ein Kind in deinem Alter Adoptieren wollen.... Was daraus wird kannst du in dieser Story erfahren.
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#17
lunardy
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Ich war nie die Auffälligste, ich kleide mich ja auch eher dunkel... Irgendwann ist mir aufgefallen das ich wirklich sehr blass bin, zu blass, aber was solls. Ich war nie die Beliebteste, hatte nie jemanden der ist wie ich, meine Eltern leben in ihrer heilen Welt und merken garnicht, dass mit ihrer Tochter etwas nicht Stimmt, mein Bruder wäre ja für mich da, aber er wohnt 20'000 Kilometer weit entfernt. Er studiert dort, irgendetwas mit Sozialwissenschaft oder sowas. Anscheinend bekommen wir demnächst einen neuen Mitschüler, sowas ist für mich eher Semi-Interessant. Meine braunen Haare waren treif nass. Tropfen für Tropfen schlug auf dem Boden auf. Meine extrem hellbraunen Augen waren auf den schattigen Platz unter dem Baum fixiert. Ich schwamm gerne in diesem See, dass Wasser war immer schön warm, und in der nähe ist der Rummel. Früher ging ich immer mit meiner Familie hier hin. Mein Bruder und ich liebten es in dem Restaurant am anderen Ufer, ein Eis zu essen...

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