Undesirable (Justin Bieber FF)

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 16, 2014
Tränen bannten sich einen Weg. Doch wofür standen die Tränen? Für Trauer, Wut, Enttäuschung, Liebe oder Sogar Mitleid? Trauer. Das Wort was wir als schwach bezeichnen. Traurigkeit war die Bedeutung dafür das wir Menschen nicht stark waren. Keiner konnte uns das schlimmste Gefühl wegnehmen. Niemand konnte ohne Trauer leben. Wie krank es sich auch anhörte es war einfach so.  Ich bemerkte, dass es immer noch dunkel war und ich ziellos durch den Wald rannte. Vielleicht würde mich hier jemand finden. Oder sie würden mich, wie ich es vermutete, als ausgebrochenen Menschenfresser aus einer Klinik halten. Doch, wie das Schicksal es wollte, stolperte ich und fiel zu Boden. Als ich plötzlich eine Warme Hand an meinem Arm fühlte brüllte ich sinnloses Zeug um mich herum. Ich drehte mich um. Niall. Er stand da und hielt mir die Hand hin. Ich nahm sie nicht entgegen sondern schaute ihn an. Unmöglich. Mir fielen die Augen zu doch ich sah noch ein perfektes Lächeln. Es war aber nicht von Niall. "Justin....?" wisperte ich noch bevor ich völlig in meine Traumwelt spazierte.
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Er wusste nicht, dass nicht wirklich ich das war.Zumindest nicht den Teil den er kannte. Seine eiskalte Miene irritierte ihn, als sich in seinem Rachen Feuer bildete, wusste ich was er vorhatte. Ich sah Lucian's geschockten Blick und endlich fand ich die Kraft und legte meinen Schalter um. Urplötzlich verschwand die Wut und die Macht und auch alle anderen Gefühle kehrten zurück. Anscheinend hatte ich mich verwandelt, den als ich in mich zusammen sackte und ich meine Beine an meinen Körper zog, sah ich menschliche Hände. Verzweiflung, Schuld und Trauer war das einzige was ich momentan wahrnahm. Mir war klar, das ich nackt war.Und um mich herum lagen etliche Leichen. Ich hatte bestimmt über 100 Wachen getötet und sie hatten bestimmt eine Familie.Kinder. Und alles war meine Schuld.Ich hätte mehr versuchen sollen, es zu verhindern. Hätte mich mehr anstrengen müssen. Mein Kopf fiel auf meine Beine und so gut wie möglich versuchte ich die Tränen zu unterdrücken. Ich konnte nicht immer nur herum weinen. Schließlich war ich eine Anführerin. ---- Übernatürliches: #92 Start:11. Juli 2015 Ende:1. Januar 2016 ®All Rights reserved Alle Rechte, einschließlich der Inhalte und der Ideen, gehören mir.

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