Es reicht eine Halbzeit

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, dic 23, 2017
Ein Spiel, eine Verletzung kann so viel verändern... Lara Weinhold (21) ist die kleine Schwester von dem Profihandballer Steffen Weinhold (24). Die beiden haben ein unglaublich enges Verhältnis zueinander, denn ihr Vater hat seine Familie im Stich gelassen und die Mutter hat das nie so richtig verkraftet. Als Steffen dann vor einem halben Jahr nach Kiel gezogen ist um hier beim THW Kiel als professioneller Handballer zu spielen, ist Lara, die sowieso am liebsten in Kiel studieren wollte, kurzerhand mit ihm gekommen. Sie liebt ihren Bruder abgöttisch und für ihn ist seine Schwester das größte Geschenk auf Erden. Lara selbst spielt auch Handball. Beim HBV Mönkeberg ist sie die Kapitänin der Damen. Sie ist eine faire, aber sehr ehrgeizige Spielerin, die fantastisch Handball spielt. Neben ihrem Studium zur Sportphysiotherapeutin und dem Training findet sie aber immer die Zeit um ihren Bruder und sein Team bei fast allen Heimspielen und sogar einigen Auswärtsspielen zu unterstützen. Steffen, der die Kapitänsbinde „nur" als Stellvertreter trägt, ist sehr froh darüber und versucht im Gegenzug so oft es geht in Mönkeberg, gleichzeitig der Wohnort der beiden, auf der Tribüne zu sitzen.
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Kein Kampf alleine Y/n ist 16, talentiert, ehrgeizig - und innerlich ein Chaos. Der Druck der Nationalmannschaft, das Rampenlicht beim FC Bayern, eine zerrüttete Familie im Rücken - alles wird schnell zu viel. Menschenmengen machen sie nervös, Emotionen überfordern sie. Und dann ist da noch Alara. Alara ist zwei Jahre älter, souverän, ein Star auf dem Platz - und plötzlich immer da. Im Team. In Y/ns Nähe. In ihren Gedanken. Die beiden kennen sich seit der U17, aber erst jetzt, bei der A-Nationalmannschaft, funkt es spürbar zwischen ihnen. Heimlich, leise, intensiv. PS: Ich kenne keine der Spielerinnen persönlich. Die gesamte Handlung ist fiktiv

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