Nah am Abgrund ...

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WpMetadataNoticeDernière publication dim., févr. 2, 2014
Hier stehe ich nun... Meine Fußsohlen spürten die harten Steine ... Ich fühlte den Wind, der in mir Gänsehaut verbreitete... Dabei zitterte ich ,obwohl mir nicht kalt war... In dem Moment fühlte ich mich leer... Viele hassen dieses Gefühl... Aber mir gefällt's ... Ich schaute nach oben ... Die grauen Wolken bedeckten den Himmel... Ich atmete tief ein und aus... Jetzt schaute ich nach unten ... Der See kam mir vor ,als wäre er mindestens 300 Meter entfernt... Ein Stein, der eben noch vor meinen Füßen stand ,fiel herunter und der See verschluckte es ... Es dauerte aber trotzdem sehr lange ,bis er da unten an kam... Ich sah alles wie sich in Zeitlupe bewegte... dennoch fühlte ich mich blind... Ich konnte den Wind hören... trotzdem kam es mir vor, als wäre ich taub... Es fühlte sich an als wäre ich versteinert... Ich stand dort... und niemand war da ,der mir den Weg zurück ins Leben zeigte... Niemand... Der Wind fährt sanft durch meine Haare und schiebt mich immer näher... Ich brauchte jemanden der mich zurück zieht ,in die Arme nimmt und all' dem Schmerz und Probleme von mir nimmt... aber niemand war da... Ich war allein... ich war gefühlskalt... ich war müde.. ich war leer... ich war unerwünscht... ich war ... nah am Abgrund...
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#2
abgrund
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Ich lag in seinen Armen. Meine Gefühle überrannten mich. Geprägt aus Angst und Schmerz trafen diese mit voller Kraft auf mich. „Ich will dich nicht verlassen... Aurin, es schmerzt so. Bitte las mich nicht gehen." Eine Träne floss ihm über die Wange und zersprang auf dem kalten Boden. „Ich weiß mein Liebes, ich weiß." Auch mir flossen die Tränen in Strömen über mein Gesicht. Ich schluchzte auf, als Aurin sie mir vorsichtig wegstrich. Es zerbrach mein Herz. _____________________________________________________________ Seinen Blick nur auf meine Augen gerichtet sagte er sanft: „Ich liebe dich Keena, wie kann ich auch nicht? Du bist der wichtigste Mensch in meinem verdammten Leben und das einzige was ich habe. Wir können es nicht verhindern. Die Zeit musste kommen. Versprich mit nur eins. Vergiss mich nicht." Ich nickte und biss meine Lippe zusammen. „Ich-" Mich durchfuhr ein stechender Schmerz und ich zuckte zusammen. Es konnte nicht vorbei sein...Doch die Zeit hatte uns eingeholt. Sie war unaufhaltsam und traf mit einer enormen Wucht, geprägt aus Dunkelheit und Schmerz auf mich. Es war vorbei... _____________________________________________________________ -überarbeitet- !!BUT STILL SOME MISTAKES!! Beste Ränge: Platz 1 Traumwelt Platz 2 fallen Platz 2 Wahn Platz 6 Wirklichkeit Platz 10 soulmates Platz 11 mental health (Die Bilder habe ich mit Artbreeder erstellt.) xoxo :)

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