Frozen -  Harry Styles Fanfiction (german)

Frozen - Harry Styles Fanfiction (german)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, sep 9, 2014
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Fanfic
1Direction
Harry Styles
Ein kalter Schauer kriecht mir über den Rücken, mein Magen krampft sich zusammen. Ich fühle mich ausgeliefert, hilflos, verraten, bedroht... Mein Pulsschlag hämmert in meinem Kopf,all meine Muskeln sind angespannt. Meine Atmung ist schnell und flach und es fühlt sich so an als packe einen riesige Hand meinen Nacken. Wie lange werde ich hier noch sitzen? Wie lange werde ich vor ihnen sicher sein? Der Wind der durch das kaputte Fenster zieht lässt mich frösteln und ich ziehe meine zitternde Beine an meinen Bauch. Vorsichtig lege ich meinen Kopf auf meine verschmutzten, nackten Knie. Wo sind sie jetzt?Sind sie hier? Ein leises Knacken lässt mich zusammen zucken und ich rutsche rückwärts noch mehr der Ecke zu, obwohl ich weiß das sie mir nicht mehr Schutz bieten wird. Die Tür öffnet sich langsam und die Angst in mir ist stechend und scharf wie ein Messer. Eine Schmerz volle, schreckliche Angst. "Ich hab dich schon Mary, ganz ruhig , ich hab dich" Zwei grüne Augen strahlen mir zu und einladend würd mir eine Hand entgegen gestreckt. In mir breitet sich eine angenehme Wärme aus und ich ergreife die Hand. Als ich wackelige auf meinen Beine stehe, schaue ich mit meinen blauen direkt in die zwei grünen von ihm.
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Fortsetzung von "Next One" Wir steigen aus dem Jet und sofort stürmen Fotografen auf Harry und mich zu. Ich klammere mich an seine Hand. Alles wird immer enger. So viele Menschen, es ist laut und voll. Mein Herz pumpt schnell und stark und ich spüre es bis zum Hals schlagen. Von allen Seiten werden Harry Fragen gestellt; werden mir fragen gestellt. Meine Atmung wird schneller, unregelmäßiger. Plötzlich haben sie Zeitschriften in den Händen. Es sind Bilder von Harry und mir, Schlagzeilen. Sie wollen eine Königin an seiner Seite, nicht mich. Sie wollen keinen Journalisten. Wie soll ich das machen? Ich kann doch kein König werden. Ich bin kein Star, nicht Adlig. Von allen Seiten drängen die Leute auf mich zu, dann entgleitet mir Harrys Hand. Ich stehe alleine da. Alleine, zwischen all diesen Menschen, wo auch immer ich hinschaue, sind sie. Meine Beine knicken ein und ich sinke zu Boden. Sie machen weiter, mehr Fotos, mehr Fragen, alles wird immer lauter. Sie beugen sich über mich, es wird dunkler, es wird lauter. Ich sehe nichts mehr, die Bodyguards sind weg. Harry ist weg. Teil 2/3

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