Wer versucht uns zu hindern...?

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 19, 2017
Ich war verliebt... in einen Jungen der nur ein paar Straßen entfernt wohnte. Vor zwei Jahren hatten wir mal kurzzeitig Kontakt und er hat es geschafft das ich mich fühle wie nie zuvor. Ich hatte das Gefühl etwas besonderes zu sein. Wenn ich ihn sah hoffte ich jedes mal, dass er mit mir sprechen würde, dass er mir schreiben würde oder mir wenigstens zulächeln. Aber seitdem wir nicht mehr schrieben (den Grund dafür kannte ich nicht, er hatte einfach nicht mehr so geantwortet wie früher und als ich ihn nichtmehr angeschrieben hatte hat es ihn nicht gestört und er schrieb auch nicht mehr) hatte ich das Gefühl er würde mich hassen. Doch plötzlich schien er sich wieder für mich zu interessieren... Würde mein Traum war werden oder gab es etwas das ich zu befürchten hatte?
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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