Hope (Niall Horan FF)

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 4, 2014
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Ihre Mutter? Bei ihrer Geburt gestorben. Ihr Vater? Hat sich vor einem Jahr in den Tod gesoffen. Doch davor hat er ihr das Leben zur Hölle gemacht. Er hat sie geschlagen, vergewaltigt und ihr die Schuld an den Tod der Mutter gegeben. Sie ist einfach nur froh dass er endlich tod ist. Vor ungefähr zwei Jahren kam das Jugendamt zu ihrem Vater und ihr nach Hause. Sie fanden leere Bierfalschen, Zigarettenstummel und noch vieles mehr. Die fanden es wäre eine zumutung für ein 14 jähriges Mädchen in diesen Verhältnissen zu Leben. Ihm wurde das Sorgerecht entzogen. "Und jetzt, zwei Jahre später, sitz ich hier auf dem Bett des Weisenheims. Ich hatte noch nie richtig Freunde. Wie auch ich bin nie zur Schule gegangen. Okay ich habe jetzt meine Gang und da bin ich froh drüber! Ich verhalte mich so wie ich aufgewachsen bin. Schwierig. Ich passe mich an und den Leitern des Weisenheims passt das garnicht." Doch dann kam dieser Junge und Sophia's ganzes Leben verändert sich schlagartig.... Wieder mal ne geile Idee von @sophia_horanson !! *.* Ich freu mich diese FF schreiben zu dürfen danke <3 Copyright - 2014 - Melina W.
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"Tag und Nacht. Licht und Schatten Leben und Tod. Zwei Menschen, die verschiedener nicht sein könnten." Ein Sprung aus der richtigen Höhe, ein Schnitt an die richtige Stelle ... Alles konnte so schnell und so einfach vorbei sein. Ich hatte schon oft über das Sterben nachgedacht, aber nicht intensiv genug, um es selbst auszuprobieren. Ich hatte keine Angst vor dem Tod. Dennoch hielt ich mich irgendwie über Wasser, während alles um mich herum in den tosenden Fluten meines Verstands versank. Nicht mal eine Erinnerung wäre noch von mir übrig. Niemand würde sich an mich erinnern, so wichtig war ich niemandem. Ich hatte so viel in meinem Leben durchmachen müssen, mehr als eine Zwölfjährige erleiden sollte. Den Verlust aller, die ich kannte. Als Problemkind mit psychischer Störung abgeschoben werden, ohne dass irgendjemand nachschaut, was dahintersteckt. Sie sagen immer, sie versuchen mir zu helfen. Aber es wurde immer schlimmer. Alles würde immer schlimmer werden. Mia glaubt, sie wäre eine normale zwölfjährige Bewohnerin der Jugendpsychiatrie in der Nähe von Manhattan, so normal diese Umstände sie eben machen konnten. Als dann aber herauskommt, dass sie tatsächlich nicht normal war, stellt sich ihr ganzes Leben auf den Kopf... Ich hab das hier zwar als beendet eingespeichert, aber die version, in der es neu, und vor allem verbessert, weitergeht, findet ihr auf meinem Profil ;)

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