"NEVER LET YOU GO"

"NEVER LET YOU GO"

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 5, 2017
Wann bin ich eigentlich in so geworden? Wie ist es passiert? Wie lange ist es her das ich mal glücklich war? Alle diese Fragen kann ich nicht beantworten...außer eine. Warum ist es passiert? .... Ganz einfach... Es ist meine Schuld!! Einfach alles ist meine Schuld. Weitere Fragen bilden sich in meinem Unterbewusstsein. Wieso bin ich so ein schlechter Mensch? Wieso verletze ich jeden, der mit mir etwas zu tun hat? Wieso wurde ich geboren? Und wieso.......lebe ich überhaupt noch? Es gibt für mich doch überhaupt keinen Grund mehr zu leben...also warum tue ich es noch? *//Warum beendest du es nicht einfach?//* Ja...warum nicht? Ich werde auf ihn hören, so wie ich es immer getan habe, weil ich ihn liebe...und es wird auch das letzte sein war ich tun werde. Es würde mich eh keiner vermissen. *//So ist gut. Endlich hast du es eingesehen//* *//Verreck endlich. Du hattest es nie verdient glücklich zu sein.//* Ich stieg auf den Rand des Geländers von der Brücke. Ich sah das glänzende Wasser unter mir. Ich dachte an nichts mehr außer...an dich. Langsam setzte ich einen Fuß nach vorne und flüsterte mit zittriger Stimme in leises ,,...Zombey" Ich schloss die Augen und ließ mich nach Vorne fallen.
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"Sie waren gemeinsam in den Strömen dieser Welt und stürzten einsam von den Klippen dieser Welt." Da stand er nun vor mir. Schmerz spiegelte sich in unseren Augen wider. Wir hatten verloren. Wir hatten uns selbst verloren. Wann war das nur geschehen? Wie kam es nur dazu? Jeder Atemzug wurde zur Last. "Lass uns abhauen. Jetzt. Sofort. Lass uns gemeinsam glücklich werden Hira. Lass uns unser Leben selber gestalten. Lass uns gehen Hira. Ganz weit weg." Ich musste schlucken. Wie gern hätte ich meine Hand in seine gelegt und ihm signalisiert, dass ich wollte, doch es ging nicht. Wenn ich einen einzigen Schritt auf ihn zugehen würde, ihm meine Hand reichen würde, dann würde er mehrere Schritte in meine Richtung tun und wir würden beide in die Schlucht vor uns fallen. In die Schlucht, die nur wir beide sahen. In die Schlucht, die nur in unseren Gedanken existierte. In die Schlucht, die nur wir sahen, die nur wir spürten, von dessen Existenz nur wir wussten. In die Schlucht des Verrates, der Trauer, des Schmerzes. Und in die Schlucht der Liebe. Ich schüttelte nur meinen Kopf und hielt meine Tränen, so gut wie es ging, zurück. "Es geht nicht. Ich habe es ihnen versprochen. Es tut mir leid", hauchte ich, worauf er langsam seine Hand sinken ließ. Und somit verlor ich meine letzte Chance, um glücklich zu werden. Meine letzte Chance um wieder leben zu können. Doch ich war nun einmal zum Scheitern verurteilt. Offizieller Start: 16.03.2016 Offizielles Ende: 26.03.2018 Cover by: aromanslastwords

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