Unstillbares Verlangen

Unstillbares Verlangen

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 6, 2017
Wieder saß ich hier , alleine , so fehl am platz. Ich Starrte auf das Fenster im oberen stock des Hauses vor mir. Dort wo mein Schwarm wohnte und jeden Morgen rausschaute und das Fenster öffnete. Dieser Platz auf der Bank war wie eine zweite Heimat geworden , ich kannte alle Leute aus der Gegend die hier morgens und abends tag für tag vorbei gingen. Ich hätte nie gedacht wie regelmäßig manche Leute ihren tag planen. Dieses mal ging für mich die Welt unter , dieses mal auf das Fenster starren wird sinnlos sein , kein strahlendes lächeln mehr das ich mir jedes mal nicht hatte entgehen lassen. Nun war alles egal , vor mir nichts als ein Loch aus Depressionen.Ich hatte noch nicht mals die Gelegenheit sie auf ein date zu bitten. Sie starb vor 2 tagen bei einem Auto Unfall , ihre Beerdigung war gestern und heute würde ich hier sitzen und nichts tun außer in Erinnerungen zu schwelgen. Den Erinnerungen an dieses bildhübsche Mädchen das mich nie bemerkt hatte aber jedes mal mich zum durchdrehen brachte. Heute gehe ich nach Monaten mal wieder zur Bank , hoffe das ich mich wieder an sie erinnern kann. Ich hatte es geschafft weiter zu leben , mit dem Gedanken sie würde mich glücklich sehen wollen. Nur war mir klar das sie nicht mals meinen Namen wusste
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Nach einer berauschenden Partynacht und einem üblen Katermorgen befindet sich Mary übermüdet und frustriert auf dem Weg nach Hause. Mit dem Wissen im Gepäck, dass ihr heimlicher Schwarm sie in dieser Nacht obenrum entblößt auf den Tischen tanzen gesehen hat, und der Hoffnung, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stolpert sie plötzlich über ihre eigenen Füße und landet überraschenderweise auf weichem Gras statt auf hartem Bordstein. Völlig überrumpelt wird ihr dort von dem Fürst der Dämmerung persönlich eröffnet, dass es ihr Schicksal ist, mit ihm auf ewig zusammen zu sein, dass sie sogar schon seit geraumer Zeit einander versprochen sind. Mary jedoch zieht es vor, nicht die Zukünftige einen dahergelaufenen Fürsten zu sein, und setzt alles daran, nach Hause zurückkehren zu können. Mit dieser Entscheidung nimmt das Schicksal schließlich einen ganz anderen Lauf als erwartet... Auszug aus dem Buch: "Bring mich wieder nach Hause! Auf der Stelle!", forderte ich diesen missglückten Frauenversteher dazu auf, diese unangenehme Farce endlich zu beenden. Der Kopfschmerz in meinen Schläfen hatte zugenommen, mein Kater, meine Müdigkeit ließen mich gerädert zurück. „Da muss ich dich leider enttäuschen, Liebes. Nun, da ich dich endlich in meiner Gegenwart weiß, kann ich dich nicht mehr gehen lassen. Du wirst dich hoffentlich schnell an all das hier gewöhn..." „Halt den Mund oder...!" Verzweifelt raufte ich mir die Haare, während ich mir von Noah einen missbilligenden Blick einfing. „Erklär mir, was das alles hier soll. Und zwar so, als würdest du einem wirklich ahnungslosen und dummen Kind erläutern." Vielen Dank an alle Leser, die mich treu bis hierher zum Schreiben motiviert haben, und auch an alle Leser, die neu hinzukommen. :D Wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja Feedback zu dieser Story dalassen :D Beste Grüße &Küsse Eure Scharlachroetlich Erstveröffentlichungsdatum: 2.6

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