Neusonne

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jan 17, 2014
Kriege und zum Schluss auch die Klimakatastrophe haben unseren Planeten am Ende fast vollends zerstört. Die menschliche Rasse ist beinahe ausgestorben bis auf ein paar vereinzelte, die sich auf Schiffe oder U-Bote hatten retten können. Grey ist der vollen Überzeugung, dass es niemals eine wirkliche Zukunft für sie alle geben kann, doch sehr schnell muss sie feststellen, dass es noch ein Leben über dem kleinen Fleck der Siedlung hinaus gibt. Und so beginnt das größte Abenteuer über eine kleine Frau...
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Prolog: Der Tag, an dem der Himmel fiel Die Welt, wie wir sie kannten, starb an einem Dienstag. Nicht mit einem Knall, nicht mit einem leisen Seufzer, sondern mit einem ohrenbetäubenden Kreischen aus den Tiefen des Alls. Die Menschheit, in ihre alltäglichen Routinen und selbstgeschaffenen Konflikte vertieft, blickte auf, als riesige, organische Schatten die Sonne verdunkelten. Sie waren die Xylos - eine unerbittliche, insektoide Rasse, die keine Eroberung, sondern Assimilation kannte. Ihre Biomasse verschlang Städte, ihre Schiffe spien Säure, ihre Millionen von Fußsoldaten überrannten jede Verteidigung. Innerhalb von Wochen sank die Zivilisation in den Ruinen. Milliarden starben. Die Überlebenden, verstreut und verzweifelt, klammerten sich an die letzten Funken Hoffnung in Bunkern und unterirdischen Verstecken. Die Erde war nicht mehr unser Zuhause, sondern ein Schlachtfeld, überzogen von einem grünen, zuckenden Teppich des Grauens. Doch in der dunkelsten Stunde, als die Hoffnung zu sterben drohte, fiel noch etwas vom Himmel. Kein Feind, kein Angreifer, sondern ein einsames, leuchtendes Wesen - Aethel. Er war anders. Er war die erste Berührung mit einem Universum, das größer, komplexer und gefährlicher war, als wir es uns je vorstellen konnten. Er war der Schlüssel. Und er würde uns lehren, dass das Ende nur der Anfang einer noch größeren Geschichte sein konnte - der Geschichte unserer eigenen Wiedergeburt.

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