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The bleeding horse

The bleeding horse

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 14, 2017
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Fiction
Action and Thriller
Blut, einfach nur Blut es tropft den Weg entlang Ich war klein einsam und verlassen ihre Eltern hat sie verloren sie hat keine Freunde lebt alleine von einer Krankheit betroffen abgemagert. Plötzlich hörte sie Hufe sie Freute sich zu früh als sie die Pferde sah achtete sie nicht darauf was die Pferde auf sich haben, Menschen kurz bevor ein Mann das Lasso rausholte rannte ich so schnell wie möglich weg. Doch dann fiel ich plötzlich hin und ich blutete mein Bein war verletzt. Sie kamen und fingen mich, ich musste mich beruhigen mein Bein es tat so weh ich war innerlich vor schmerzen am weinen. Als er merkte das ich verletzt war holte er einen Koffer und Verband mein Bein. Erst tat es sehr weh aber der Schmerz ließ nach, ich war froh das er mir geholfen hat trotzdem habe ich angst vor menschen. Ich bin Doch nur ein krankes Fohlen was nix isst und eine weiße scheckung auf meinem schwarzen Fell es sieht so aus als ob ich Punkte überall am Popo habe naja das haben appaloosa halt an sich. Ich frag mich warum ich nur diese krankheit habe das ich nix essen kann. Als wir auf dem Hof angekommen sind war es abends ich hatte angst und zitterte. Ich will hier weg sie brachten mich in eine Box doch nicht alleine dort war eine stute ich überlegte und roch an ihr ich wusste es es war nicht meine Mutter Schade aber besser als gar keine Mutter. Sie hatte auch ein Fohlen es heißt celi sie war sehr nett zu mir und sie war meine Freundin geworden wie waren unzertrennlich wir waren beste freunde sie verstand mich und ich sie sie fragte warum ich einen Verband trug ich wusste nicht was das war aber sie erklärte es mir liebevoll. Ich antwortete ihr das es passiert ist weil ich erst wegerannt twollte und dabei gestolpert bin. Sie hat mir erzählt ich brauche keine Angst zu haben vor diesen menschen sie tun uns nix an ich glaubte ihr.
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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