Pitch Black

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 12, 2017
„Ey, du da hinten!", hörte ich eine raue, männliche Stimme durch die dunkle Gasse schallen. Meine Schritte verschnellerten sich, meine Angst wuchs unaufhaltsam. „Bleib mal stehen!", nahm ich erneut diese Stimme wahr, jedoch schien sie mir schon viel näher als zuvor. Ich rannte schon fast durch die dunkle, dichte Straße. Erneut nahm ich seine Stimme wahr, wie sie nach mir rief, bevor das Geräusch von flachen Männerschuhen den Asphalt zum beben brachten. Das schallende Geräusch nährte sich, jeden einzelnen Schritt den ich machte, brachte meine Atmung zum schneller werden. Plötzlich spürte ich einen starken Durck an meinem Oberarm, bevor ich durch die kalte Luft zurück geschleudert wurde. Das leichte Licht der veralteten Straßenlaterne ermöglichte mir die Sicht auf braune verwuschelte Haare. Seine Augen glänzten Haselnussbraun. Sie stachen gefährlich in meine, wie ein schwarfgeworfenes Messer. „W-was willst du von mir?", flüsterte ich. Meine Stimme zitterte vor Angst und Furcht. „Ey Leute, ich hab da eine!", schrie er plötzlich, seine Augen verloren nicht den Kontakt mit meinen. Grün traf in Blau. Stark traf in Schwach. Von weiter weg hörte man weitere Geräusche von Stapfern auf dem abgeplatzen Betonboden. „Guter Fang, Alter", lachte einer der Männer, als sie sich neben diesen Jungen gegenüber von mir stellten. Insgesamt waren es vier. Vier starke Männer, alle gegen mich. Ein 17-Jähriges Mädchen. „Find ich auch.", hauchte er. Sein nach Zigaretten riechender Atem traf mein kaltes Gesicht, seine Augen sahen immernoch scharf in meine. Es war ein Moment der Stille, bis er den Blickkontakt unterbrach und sich zu den anderen wendete. „Ich habe sie gefunden, heute gehört diese hier nur mir"
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Klappentext: Ich schaue mich um und sehe viele Jungentliche tanzen. Viele Verschwitze Körper drängen sich an andere. In fast jeder Ecke sieeht man irgendwelche Leute wild knutschen. Und dann sehe ich ihn. Jayden. Er steht mit den Händen in seiner Hosentasche an die Wand gelehnt und seine Freunde tuen es ihm gleich. Ein paar haben sogar ein halb nacktes Mädchen im Arm. Jayden's Augen gucken sich im Raum um bis er an mir vorbei schaut aber in der nächsten Sekunde fokusiert er mich intensiv. Sein Blick ist dunkel, unlesbar. Ich setzte den Becher an meine Lippen, lasse ihn jedoch nicht aus den Augen, und trinke den Becher in einem Zug leer. Das Zeug brennt in meiner Kehle, fast schon unangenehm. Ich kneife kurz die Augen zusammen, schüttel meinen Kopf und öffen meine Augen dann wieder. Ich will wieder zu Jayden schauen welcher jedoch nicht mehr an seinem Platz steht. Ich schaue mich im Raum um kann ihn allerdings nicht entdecken. ,,Ich gehe einwenig Tanzen, kommst du mit?" fragt Amy. Ich jedoch schüttel den Kopf und schaue mich weiter im Raum um, um Blaue Augen zu finden, kann die gewünschten Augen jedoch nicht sehen. ,,Nagut, dann kralle ich mir einen heißen Kerl!" kichert Amy und verschwindet in der Menge. Ich stehe auf und will mich umdrehen um mein Becher nochmal zu füllen als ich jedoch gegen eine Harte Brust knalle. Die Person hält mich rechtzeitig fest so das ich nicht falle und zieht mich an seine Brust. Er, ich erkenne das es ein Mann ist da er eine harte Brust hat, drückt seine Hand auf meinen Rücken und hält mit der anderen Hand mein Arm fest. Der Duft von Minze, Rauch und etwas Männlichen steigt mir in die Nase. Ich schaue langsam nach oben und, oh weiher! ,,Suchst du mich, Prinzessin?" ertönt eine Raue und tiefe Stimme welche mir eine gewaltige Gänsehaut verpasst. Die Eisblauen Augen von Jayden schauen intensiv wie immer in meine.

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