Das Mädchen auf der Brücke

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Dec 1, 2017
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Fanfic
RWBY
Hast du dich schon einmal richtig einsam gefühlt!? Lou ist 17 Jahre alt und lebt in einem grausamen Heim, wo die Kinder geschlagen werden wen sie nicht gehorchen. Ihr wurde gesagt, dass ihre Mutter eine Prostituierte war und sie nicht wollte und über ihr Vater weiss sie genau so wenig. Das Leben ist nicht lebenswert, wenn man keine Lebenssinn hat. Dies denkt sich auch Lou. Das sie, ihrer Meinung nach, eh nichts mehr zu verlieren hat, möchte sie ihrem erbärmlichen Leben ein Ende setzten. Doch was ist, wen etwas dazwischen kommt?! Oder besser gesagt, jemand?! _______________ Textausschnitt: Mein Handy zeigt mir, dass es schon zwei Uhr nachts ist. Ich sitze hier schon zwei Stunden und denke über mein scheiss Leben nach. Wie erbärmlich das doch ist. Wie erbärmlich ich doch bin. Plötzlich höre ich Schritte die immer näher kommen. Wen das jetzt ein Mörder ist, soll er mich bitte schnell töten, ich habe keine Lust auf langes Leiden. Ich merke das diese Person, hinter mir stehen bleib. Ist das jetzt ihr scheiss Ernst!! Vielleicht kann mich diese Person ja schupsen. Dann müsste ich meine Angst nich überwinden und es wäre dann kein Selbstmord, sondern Mord. ,,Wirst du springen?" Fragt mich diese Person, dessen Gesicht ich immer nich nicht gesehen habe. ,,Sehr wahrscheinlich nicht. Erstens, ich habe Angst zu springen und zweitens das Wasser ist sicher arschkalt." Gebe ich ehrlich von mir. ,,Über was denkst du nach?" Fragt mich die Person wieder. ,,Wie grausam die Menschheit doch ist. Und ich schäme mich, auch ein Mensch zu sein." Antworte ich wieder der Wahrheit gemäss.
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Umzug. Für manche ein schlimmes Wort, für andere nicht. Was bedeutet das für jemanden? Haus verlassen, Freunde verlassen, Zuhause verlassen, Leben zurücklassen. Neue Umgebung, neue Freunde, neue Schule, neues Leben, neues Zuhause. Für die meisten ist das schwer. Es fühlt sich falsch an, wegzugehen und ein neues Leben anzufangen. So ist es auch für Xiana. Sie muss ihre drei wichtigsten Sachen zurücklassen. Argentinien. Ihr Zuhause. Ihren Freund. Xianas Leben war nie perfekt. Viele Menschen würden sie als depressiv beschreiben, denn sie hatte keine Freunde und verletzte sich selbst. Doch sie hatte Menschen, denen sie ihr Leben in die Hände legen würde. Nach ihrem Umzug wurde ihr unperfektes Leben immer mehr als eine große Lüge entpuppt. Der toxische und vielleicht etwas sehr arrogante Maxim macht es ihr dabei ganz und gar nicht leicht. Wem kann Xiana noch vertrauen? Wer wird ihr helfen, sich selbst zu finden? Wer hat die gleiche einsame gebrochene Seele, wie sie? -"Was ist dein verdammtes Problem?",fragte ich angespannt und zog meine Hand aus seiner. Tiago und Pablo waren stehen geblieben, während mich Maxim verwirrt ansah. "Erst weist du mich ab und erklärst mir nicht einmal den Grund, dann redest du nicht mehr mit mir und sagst, du würdest dir große Sorgen um mich machen und jetzt tötest du jeden Jungen, der mich anspricht, mit deinen Blicken, verteidigt mich einfach so, als könnte ich es nicht selbst und nimmst einfach so meine Hand. Was ist dein scheiß verdammtes Problem?",zischte ich. "Ich-",fing Maxim an. "Ja, du-",sprach ich provokant. "Ich- Ich- Scheiße, Xiana, ich hab es nicht so mit Gefü-",versuchte Maxim zu erklären, aber er wurde wieder unterbrochen.- !TW: Es werden Theme wie Depressionen, Selbstverletzung, Selbstmordgedanken und häusliche Gewalt angesprochen und teilweise auch in 'ausführlicher' Form beschrieben!

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