Yuri's Tagebuch

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 9, 2014
- Ich machte die Tür meines Zimmers auf es war Dunkel und bitterkalt, es roch nach Zigaretten und frischem Kaffee. Plötzlich bemerkte ich wie ein gefalteter Papier Vogel durch die Luft und genau vor meine Füße flog, die zeit verging plötzlich viel langsamer und meine knie wurden weich. Ich schaute wieder nach oben und auf meinem kleinen balkon endzündete sich eine Wunderkerze. Im licht konnte ich ihre Gesichter erkennen und ich merkte wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Yuri ist ein ganz gewöhnliches Mädchen dem aber nicht ganz so gewöhnliche sachen passieren. Bald erfährt sie das ihre eigenartigen Träume etwas mit ihrer Familien Geschichte und den ganzen rätselhaften todesfällen zutun hat. Sie forscht mit ihren zwei besten Freunden nach um antworten zu bekommen. Was sie nicht weiß, um so mehr sie erfährt umsomehr ist sie & alle die sie liebt in gefahr.
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**Seat Neighbors** beginnt als eine scheinbar harmlose Geschichte über zwei Menschen, die zufällig nebeneinander sitzen. Doch schnell entwickelt sich daraus ein spannendes Netz aus Intrigen, Unwahrheiten und Lügen, in dem sich Aiko plötzlich wiederfindet. Unerschrocken und entschlossen, bleibt Aiko sich selbst treu, während sie sich durch die Täuschungen kämpft und ihren eigenen Weg geht - egal, was die Wahrheit ans Licht bringt. *** Ich nahm den letzten Shinkansen Richtung Osaka, diese Strecke fuhr ich nun bereits seit mehr als drei Monaten wöchentlich. Da nur vereinzelt Leute saßen war meine Chance groß meinen Lieblingsplatz zu ergattern kurz blickte ich mich noch um setzte mich und während ich meinen Laptop einschaltete, nahm ein mir seit 3 Monaten bekanntes Gesicht neben mir Platz. Er hieß Masaya, kurz Masa, er war etwa in meinem Alter und fuhr die Strecke so wie ich jeden Freitag nachts und Montag morgens, mittlerweile waren wir Sitznachbarn und kannten einander etwas oberflächlich, aber heute war Masa gesprächiger. „Und was hast du dieses Wochenende vor?" fragte er mich ungewohnt neugierig, überrascht über seine Frage sah ich ihn lächelnd an, „Mein Neffe und meine Nichte wollen unbedingt auf das Sommerfest, also verbringen wir den morgigen Tag dort mit ihnen." „Oh, wirklich?", sagte er erstaunt und grinste mich an. Verwundert über fragte ich nach, „Ja, warum?" „Es könnte sein, dass wir uns dort über den Weg laufen!" „Das wäre lustig.", antwortete ich amüsiert und ich würde mich wirklich darüber freuen ihn zu sehen in einer anderen Umgebung als immer nur im Zug, dachte ich mir.

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