THIS IS (NOT) A LOVESTORY.

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Dec 6, 2014
Er trug mich zum Bett und legte mich vorsichtig hin. Als wäre ich zerbrechlich. Er legte sich langsam neben mich und strich mir meine Haare vom Hals. „Honey.“ Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich stöhnte leise auf als seine warmen Lippen meinen Hals berührten. Langsam suchten seine Lippen den Weg zu meinem Dekolleté. Weiter bis zu meinen Brüsten. „Sag es.“ forderte er nun stöhnend. Ich schaute in seine wunderschön, blauen Augen. Sie glänzten vom Mondschein hell auf. _______________________________________________________________________________________________ Hoffe euch gefällt meine Story:) Denn ich gebe mir seeehr viel mühe und würde mich daher über ein Kommentar freuen <3 HAVE FUN!
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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