Mein Leben♡

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WpMetadataReadComplete Mon, Dec 24, 2018
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Fiction
Romance
Freunde kommen und gehen,aber was wirklich bleibt, ist die Familie. Dieser Spruch prägt mein ganzes Leben, denn die Familie ist für mich das wichtigste. Ich musste schon viele Entscheidungen treffen,aber ich habe mich immer für die Familie entschieden,denn das ist das einzige was am Ende bleibt und die ,die immer hinter dir stehen werden,egal was du gemacht hast. Ich bin so oft am Ende gewesen,aber immer wieder hat man seine Familie hinter sich ,die dich aufmuntert und du weiter machen kannst. Aber erstmal möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Mila Meyer und wohne mit meiner Tochter in einem eigenen Haus. Ich bin 21 Jahre alt und meine Tochter ist 5 Jahre alt. Sie heißt Amelie und ist meine kleine Prinzessin. Ich wurde jung Mama,aber ich habe es trotzdem geschafft. Viele Wissen gar nicht,wie schwierig das alles war,da ich alleine war,aber mit der Unterstützung meiner Familie habe ich es geschafft. Freunde hatte ich nicht mehr. Die Leute,die sich Freunde genannt hatten,waren plötzlich nicht mehr die ,die sie eigentlich waren. Ich habe erst dort gemerkt,was wahre Freunde sind und was nicht. Am Ende ist keiner geblieben, aber wirklich keiner. Jetzt, 5 Jahre später habe ich neue Freunde kennengelernt und das sind wahre Freunde. Ich bin froh sie zu haben. Amelie und ich sind ein starkes Team und wir schaffen alles zusammen. Ich war Profi- Eiskunstläuferin ,bevor ich schwanger wurde und musste es leider aufgeben. Letztes Jahr habe ich wieder angefangen zu trainieren, aber ich glaube,dass ich mich nicht mehr wohl fühle... Mein Leben hat viele Höhen und Tiefen. Werde ich alle überwinden?
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glücklich
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Es war schon eine weile her,als ich zum letzten mal meine Eltern in die arme geschlossen hatte oder meiner Mum einen Abschieds Kuss auf die Stirn gegeben haben oder mit meinem Dad darüber diskutierte wer denn nächsten super bowl gewinnen würde.Es gab viele dinge die ich nun nicht mehr wiederholen kann, es war Irgendwie deprimierend,nicht irgendwie deprimierend es war wirklich auf extremste deprimierend.Das ist mir in denn letzten Monaten noch klarer geworden als zu vor.Vorher wollte ich es nicht wahr haben aber nun war es wie .. wie ein direkter schlag ins Gesicht. Die Tatsache das meine Eltern tot waren war eine Umstellung nicht nur das ich mich charakterlich veränderte,sondern auch ein neues zuhause bekommen würde,eine grausame Vorstellung jetzt ohne sie zu leben aber ich MUSSTE ob ich wollte oder nicht. Es wurde beschlossen das ich zu meiner Tante Evyleen,die in Forks lebte, ziehen würde sie war ganz nett soweit ich wusste.Das letzte mal als ich sie getroffen hatte war auf einem Familie treffen da war ich vielleicht 4? und nun Saß ich schon im Flieger und zerbrach mir meinen Kopf darüber;wie mein leben nun aussehen wird.Eines wusste ich jedenfalls schon ganz sicher! Das ich nun ohne meine Eltern aufwachsen musste Alptraum jeden 3 ten Kindes auf der Welt,um es in eine relativ gesehene zahl zu fassen.Und die Erkenntnis das ich auf eine andere schule gehen wurde war auch nicht gerade so "toll" ich war gerade erst sechszehn geworden und müsste Natürlich noch die restlichen zwei Jahre hinter mich bringen. Mir hatte evyleen schon erklärt, vor meiner abreise, das es zwei schulen gab und ich auf die im reservat, in La Push, gehen wurde. Die frage wieso ich nicht auf die in forks gehen werde Schluckte ich stumm herunter.Ich wollte einfach keine unnötigen fragen stellen.Ich wusste nicht was mich auf der schule erwarten würde aber sonderlich aufgeregt war ich nicht zu mindestens glaubte ich das...

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