Rosentage

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WpMetadataNoticeÚltima publicación dom, nov 26, 2017
"Niemand hat sich jemals für mich interessiert, warum solltest du es plötzlich tun?" Doch daraufhin flüsterte er nur: "Weil du es wert bist". Jamies Leben war bis jetzt eintönig, unspannend. Zwar chaotisch, aber dennoch langweilig. Sie rechnete nicht damit, dass sich alles ändern würde, sobald sie im College war. Und sie rechnete auch nicht damit, dass sie ihr Glück finden würde. Nicht das Glück, dass manche Leute haben, wenn sie im Lotto gewinnen. Ein anderes Glück. Ein absolutes und unantastbares Glück und vorallem eines, das für immer bleiben würde. "Mit dem 《Mir geht es gut》 ist es so eine Sache: Es ist weit entfernt vom Glücklichsein. Gut ist der farblose Raum in der Mitte. Man kann jeden Tag aufwachen und weiterleben, sogar häufig lachen und lächeln, aber man empfindet keine echte Freude. Gut bedeutet nicht, dass man sich auf jede Sekunde des Tages freut und dass man das Beste aus seinem Leben zmacht. Die meisten Menschen geben sich damit zufrieden, dass es ihnen gut geht. Ich ebenfalls. Und wir tun so, als ob es reicht, obwohl es uns eigentlich verhasst ist. Und eigentlich warten wir nur darauf, endlich aus diesem Zustand ausbrechen zu können." - After 4, Seite 433 by Anna Todd
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-Fortsetzung von 'sure never'- Happy-End. Traumhafter Kuss im Sonnenuntergang. Blingbling hier, blingbling dort. Das glückliche Ende eines jeden Kitschliebesfilms. Bei war es MINIMAL anders. Erstens, es gab keinen Sonnenuntergang. Zweitens, kein blingbling. Und drittens, der Traumprinz war ein hirnamputiertes und Testosteron gesteuertes Arschloch. Dieser Arsch hatte mich tatsächlich von vorne bis hinten verarscht, bloßgestellt und vernichtet. So ungern ich es auch zugab, aber er hatte mein Herz erobert und dann brutal und gefühlskalt zu Boden geworfen. Naja, so stand ich halt allein dar. Einsam und mit einem gebrochenem Herzen. Aber Hey! Bevor er aufgetaucht ist ging es mir genauso beschissen. Also was soll's... «Grün traf blau. Wie oft hatten wir uns schon so angeschaut. Voller Wut, Hass und auch Faszination. Doch diesmal war es etwas komplett anders. Es war keine Wut, kein Hass. Es war einfach pure Enttäuschung. Enttäuschung darüber, dass die ganze Sache so geendet war, Enttäuschung darüber, dass man sowas von dem jeweils anderen niemals erwartet hätte. Enttäuschung darüber, dass man dem anderem tatsächlich vertraut hatte... Doch es schwang noch etwas anders in ihrem Blick mit. So etwas wie... ja, sowas wie Sehnsucht...» Best Ranking #11 in Jugendliteratur - 02. Dezember © Copyright 2015 LJ Lewis

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