Love Disaster 2 - From My Heart

Love Disaster 2 - From My Heart

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jun 10, 2018
Zweiter Teil! Erster Teil: Disaster - In My Heart ----------------------------------------------------------------- Automatisch blieb ich stehen. Mein Herz schlug wie verrückt und mir lief ein Schauer über den Rücken. Mein Körper verkrampfte sich und ich konnte mich keinen Millimeter bewegen, dennoch wollte ich es wissen. Eine starke Kraft sorgte dafür, dass ich ihn sehen wollte. Nur ein einziges Mal wollte ich ihn noch sehen. Ganz langsam drehte ich mich zu ihm. Meine Hände zitterten und ich hatte keine Ahnung, wie ich reagieren sollte, sobald ich ihn sah. Unsere Blicke trafen sich und mir blieb der Atem weg. Er stand wirklich vor mir. Kayden Andrew, der große Weltstar und meine erste Liebe stand vor mir. Ich wollte es nicht, aber mein Herz fing an unglaublich zu schmerzen. Es fühlte sich an, als würden sich tausende Pfeile in meine Brust rammen und mit aller Gewalt wider rausgezogen werden. Acht Jahre ist eine lange Zeit, aber nicht lange genug, um zu vergessen. Cover by @Blood-Dragon
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ADVENTSKALENDER 2017 Jeden Tag vom 1.-24.12. ein Kapitel Seine Augen waren das erste, das mir an ihm auffiel. Sie passten nicht zu ihm. Dieses leuchtende Grün, wie ein Diamant funkelnd, stach bei seinem dunkelnen Auftreten wahnsinnig hervor, warf mich in ein dunkles Loch und verbannte mich von der Außenwelt. Dieses Grün ließ mich nicht mehr los. Wie als wäre ich in einem unendlich langen Tunnel gefangen und könnte nichts und niemand anderen mehr wahrnehmen als ihn, als seine Augen. Aufrechter Gang, aufrechter Kopf, aufrechter Blick. Sein Blick, so angenehm, so wohltuend, so beständig, so stark. Stärke. Er hatte diese unglaubliche Stärke. In seinen Augen, in seinem Blick, in seiner Ausstrahlung, in seinem Auftreten. Nicht einschüchternd, nicht protzig, sondern beruhigend, so als wolle er mir sagen, dass alles gut ist, dass alles gut ist, wenn er da ist. Sicherheit. Seine Arme, stark und trainiert, gemacht und jemanden zu halten, um jemanden zu stützen. Und ich wollte dieser jemand sein.

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