Phönix - Die Zeitwanderer

Phönix - Die Zeitwanderer

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 21, 2017
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Fiction
Fantasy
"Warum brauchst du mich umgedingt ?", erkundigte ich mich wenig überzeugt und schaute ihn fragend an. "Every Blondie needs a Brownie !", antwortete er mir mit diesem bestimmten Grinsen und ich musste automatisch auch grinsen. Jetzt drückte er mich plötzlich gegen die Wand und hauchte in mein Ohr "Ich liebe Brownies ! Diesmal läufst du nicht mehr weg vor mir. Du bist MEINS !" Er packte mich an meinem Handgelenk und drückte mir ein leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Mein Herz lief gerade wahrscheinlich ein Marathon.
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Ihre Liebe ist verboten. So sind die unausgesprochenen Regeln. Das Leben und der Umgang zwischen den DeLaurants und den Cunninghams ist zwar friedlich, doch eigentlich sind sie bis ins Tiefste seit Jahrzehnten verfeindet. Cayden und Fallon, die Kinder der jeweiligen zerstrittenen Oberhäupter, können sich nicht ausstehen. Ihre Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, ein arrogantes Arschloch, und Sie, eine unnahbare Einzelgängerin. Doch ein unbeabsichtigt gemeinsamer Abend und ein folglicher Mord innerhalb der Familien lässt die beiden ungewollt näher kommen. Zuneigung dürfen die beiden nicht füreinander empfinden, das verbietet die oberste Vorschrift. Doch was ist, wenn die Regeln Ketten sind, die ihr größtes Verlangen unterbinden? ↬ Sample: Cayden lehnte sich einige Zentimeter nach vorne, aber ich konnte nicht anders, als meine Hand auf seine Brust zu schieben und ihn von seinem nächsten Schritt abzuhalten. "Cayden, nicht", hauchte ich, doch ich konnte selbst meinen Blick nicht von seinen attraktiven Lippen nehmen. "Du weißt, wir dürfen nicht." So sehr ich es auch in diesem Moment wollte, konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass wir damit gegen die höchste Regel verstoßen würden - ganz zu schweigen von meinen Prinzipien, mich niemals auf einen DeLaurants einzulassen. Noch niehatte eine Cunnigham eine intime Beziehung mit einem DeLaurant eingegangen und trotz des Friedens zwischen unseren Familien, wurden die Vorschriften niemals aufgehoben. "Ich weiß", flüsterte er, was mich innerlich unruhig machte. Alles sprach gegen das, was wir tun wollten, aber ich konnte meine Gedanken nicht einfach abstellen. "Einen Kuss", wisperte ich schließlich und sah von seinen Lippen hoch in seine stechend grünen Augen. "Um uns zu beweisen, dass da nichts zwischen uns ist." Cayden nickte leicht. Sein Mund war meinem gefährlich nahe gekommen. "Einen Kuss", wiederholte er und dann senkte er endlich seinen Mund auf meinen.

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