After War

After War

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WpMetadataNoticeÚltima atualização sáb, jun 10, 2017
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Ficção
Ficção Científica
Stell dir vor, es gab den 3 Weltkrieg. Danach musst du in ein Heim weil alle deiner Verwandten, Freunde und Familie umgekommen sind. Du hast keine Erinnerungen wer du bist. Genau das ist real für die 14 jährige Mira. Sie weiß nichts. Gemeinsam mit anderen flieht sie aus dem Heim um mehr über sich zu erfahren. Wird sie es schaffen? Wird sie lieben lernen? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ausschnitt: Warum willst du nicht mit?! schrie ich ihn an während mein Verstand abschaltet und mein Herz doppelt so schnell schlägt. Irgendwie schaffte dieser Junge es meinen Kopf durcheinander zubringen. Aber ich wusste nicht ob ich ihn nur noch als Freund sah. Wie fühlte sich Liebe an? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 2 Band: After Love Kommt nach diesem Buch raus da ihr das erste zum Verstehen braucht.
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„Eigentlich hat der Krebs doch etwas Gutes an sich. Wenn er mich nicht befallen hätte, wären wir uns wahrscheinlich niemals wieder begegnet." »Sagst du mir jetzt, warum du mich gesucht hast?« Seine Miene verändert sich schlagartig. Ich kenne ihn gut und weiß, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ich habe absolut keine Ahnung, was so Schlimmes passiert ist, dass er ausgerechnet mich braucht - schließlich haben wir seit über fünf Jahren keinen Kontakt mehr. »Ja, ähm. Okay, ich... Tut mir leid, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.« Tyreese lacht verlegen. So kenne ich ihn gar nicht. »Wo ist der Tyreese hin, in den ich mich damals verliebt habe?«, flüstere ich. Es muss etwas Gravierendes geschehen sein, damit eine Person derart verstört und eingeschüchtert wird. »Es ist nicht einfach. Ich dachte immer, dass mein Leben nun endlich normal wird.« Mein Blick scheint zu verraten, dass ich ihn absolut nicht verstehe. »Natürlich gab es schöne Momente, aber im Großen und Ganzen spielt das Schicksal einfach nur mit dir. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich krank bin.« Ich spüre, wie sich allmählich meine Kehle zuschnürt. »Tyreese, bitte sprich mit mir.« Irgendwo in meinem Unterbewusstsein wird ein einziger Gedanke präsent und ich wünschte, er hätte sich nicht bewahrheitet. »Ich habe Krebs. Krebs im Endstadium.«

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