reflection [V x You] BTS

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jul 9, 2017
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BTS
Du steckst wortwörtlich in einer Lebenskriese. Genau du, denn die Geschichte handelt von dir und Kim Taehyung [ V ]. Du bist ein schwieriges Mädchen so nennt dich aufjedenfall deine Mutter. Du hast angst vor der Außenwelt und bist völlig verschlossen. Niemand schafft es mit dir zu reden, denn du bist alles andere als offen. Man sagt doch so schön - Liebe verändert dein denken und dein Leben! ------------------------- Zusammenfassung: Kim Taehyung, so heißt der hübsche Junge der erst neu in meine Klasse kam. Ihr denkt ich interessiere mich für Jungs? Ganz im Gegenteil! Sie sind mir egal, auch dieser. Alle Mädchen stehen auf ihn. Ständig schaut er mit einem dunklen Blick zu mir hinter. Schon langsam macht es mir Angst, ob er weiß das ich nicht mit Menschen reden kann? Tatsache ist das ich ihn niemals darauf ansprechen könnte. Aber warum will ich das er zu mir kommt und mich anspricht? Er hat etwas mysteriöses, dass ich nicht erklären kann ...
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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