The same Boy again

The same Boy again

  • WpView
    Reads 187
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 10
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 10, 2017
Kylie Miller zieht mit ihrer Familie wieder zurück nach Kalifornien da an ihrer Schule etwas vorgefallen ist worüber sie nicht spricht. Sie muss wieder auf ihre alte Schule zurück die sie damals verlassen musste da ihr Vater ein Job Angebot hatte. An der Schule angekommen trifft sie Gesichter die sie nicht hätte wider erkannt denn als sie weg war hatte es sich vieles verändert.
All Rights Reserved
#100
jungs
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Brennende Seelen
  • Hass oder liebe
  • Her Story
  • Angelo | ✓
  • The missing mafia daughter
  • Dark Crown | ✓
  • Save me Badboy!
  • Aviana - Amore criminale
  • My Confused Life
  • Lost - Is It Love?

**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

More details
WpActionLinkContent Guidelines