Just Friends

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WpMetadataReadMatureComplete Sun, Aug 20, 2017
"Er ist so mysteriös, ich will einfach alles über ihn wissen. Und das ist das Problem. Wenn ich meine Gefühle nicht im Griff behalte, wird es mich verletzen." •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• Er ist zurück haltend, ruhig, schaut sich die Welt ganz genau an, man möchte einfach wissen was genau er gerade denkt. Den Leuten zeigt er nur seine kalte Seite, seine Seele hat Jahre lang gebrannt und in ihm das Gute und all die Hoffnung zu Asche gemacht. Er ist ein verlorener Junge ganz einsam für sich selbst der nie gelernt hat zu lieben und nie geliebt wurde. Bis auf dem Tag als Jasmin ihm in die Augen schaut. •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• Wird überarbeitet ✔ WARNUNG : diese Geschichte enthält Schimpfwörter und sexuelle Handlungen Empfohlenes Alter : 16+ NICHT GRAMMATIKALISCH ÜBERARBEITET! Alle Personen sind frei erfunden. Alle Rechte liegen bei mir. Die Geschichte ist frei von mir erfunden, und darf somit nicht kopiert, oder ähnliches werden!
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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