Fucking life?

Fucking life?

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 20, 2016
Alles hat damit angefangen, dass meine Mutter einen neuen Stiefvater für mich, meine zwei Brüder, und meine kleine Schwester gefunden hat. Er entpuppte sich als Säufer, und nachdem sie nach einem Streit plötzlich weg war, gingen auch wir. Jetzt leben, meine kleine Schwester und ich, bei meiner Tante. Doch „besser" wurde es da auch nicht. Es folgte ein Desaster auf das nächste: ein gebrochenes Herz, falsche Freunde, Selbstzweifel, die Schule, und allgemeine das beschissene Leben, zwangen mich immer wieder in die Knie. Schlussendlich war ich wirklich am Boden, und musste nochmal komplett neu anfangen... Zuerst verfolgte ich das lächerlicher Ziel, dass sich meine Tante trennt, doch jetzt versuche ich einfach nur auf eigenen Beinen zu stehen. Doch das Leben ist ein Sadist, und konfrontiert dich so oft es kann mit deiner Vergangenheit! ~ÜBERARBEITUNG von Scheiß Leben?~
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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